Das Opfer, Antonella Serusi, hinterlässt drei Kinder. Auch ihr betagter Onkel wurde angefahren und verletzt. Der Fahrer des Wagens, ein 85-jähriger Mann, verlor offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Bei dem Opfer handelt es sich um eine 50-jährige Frau. Giovanni Spano erlebte die sich entfaltende Tragödie hautnah mit. Der Fahrer des Wagens, ein 81-jähriger Mann, erfasste und verletzte einen älteren Mann, der ins Krankenhaus Santissima Annunziata in Sassari gebracht wurde.
Der Alarm der Mutter, dann die Ankunft des indischen Krankenwagens mit spezialisiertem Personal an Bord, das in Absprache mit dem Arzt auf der Wache Adrenalin verabreichte.
Nach zahlreichen Meldungen und der vorsorglichen Evakuierung des Krankenhauses von Marino konnte die Ursache des Phänomens noch nicht ermittelt werden: „Keine Luftverunreinigung.“
Die Kontrollen der örtlichen Polizei wurden verstärkt: Die Geldstrafe beträgt 38 Euro und reduziert sich auf 27 Euro, wenn sie innerhalb der ersten fünf Tage bezahlt wird.
Mehrere PCs, ein Videoprojektor sowie weiteres Lehr- und Musikmaterial wurden gestohlen. Die gestohlenen Gegenstände konnten wiedergefunden und der Schule zurückgegeben werden. Überwachungskameras spielten dabei eine entscheidende Rolle.
Das Poetto-Gebäude, in dem die örtlichen Gesundheitsbehörden und mehrere Abteilungen untergebracht waren, wurde umgehend evakuiert. Doch das Phänomen war auch in zahlreichen anderen Bereichen zu spüren: Hunderte von Meldungen.
Eine veraltete Fahrzeugflotte und unzureichendes Personal, darunter viele über 60-Jährige, die nicht in der Lage sind, aktiv gegen die Brände vorzugehen, sagen: „Die Region hat unsere Bitten ignoriert.“
Beschattung ist nur für Kinder und Personen über 65 Jahre erlaubt. Bürgermeister Gianluca Dessì von Villasimius: „Bald wird eine Beschattung pro Auto genehmigt.“
Der Vertreter des Unternehmens auf Sardinien: „Nachts arbeiten, um die Sache zu beschleunigen? Möglich, aber dafür hätten wir die Straße sperren müssen.“