Der spanische Ministerpräsident wirft Tel Aviv Menschenrechtsverletzungen vor. Der Vorschlag liegt zwar vor, doch die 27 europäischen Länder konnten sich bisher nicht einig werden.
Der Tycoon warnt: „Keine Erpressung und keine Bereitschaft, Kraftwerke und Brücken zu zerstören.“ Und über Israel: „Ein großartiger Verbündeter, anders als andere.“
Mindestens sechs Menschen wurden getötet und mehrere verletzt. Der mutmaßliche Täter, der aus Moskau stammen soll, wurde von Spezialeinheiten neutralisiert.
Nach dem Mandelson-Skandal ruderte der Beamte des Außenministeriums, Olly Robbins, zurück: „Er wusste Bescheid, hat aber geschwiegen.“ Der Premierminister steht unter Beschuss.
Alle Handelsschiffe dürfen die Grenze für den Rest der Waffenruhe passieren. Eine neue Gesprächsrunde zwischen Washington und Teheran beginnt am Sonntag.
Während eines Gottesdienstes las der Verteidigungsminister den Vers „Ezechiel 25:17“ vor. Nicht den Originaltext, sondern die überarbeitete Fassung aus dem Tarantino-Film.
Der Tycoon bezieht sich auf Roms Weigerung, Sigonella zu nutzen. Beirut verurteilt: „Die israelischen Streitkräfte haben den Waffenstillstand gebrochen.“
Der General traf sich mit den an der internationalen Mission beteiligten Dimonios, nachdem die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah Risiken mit sich gebracht hatten.
Erst gestern betrat ein bewaffneter ehemaliger Schüler ein Gymnasium im Südosten der Türkei und begann zu schießen, bevor er sich selbst das Leben nahm.