Ein Hoffnungsschimmer für Friedensverhandlungen? Der ukrainische Präsident: „Lassen Sie uns einen Termin für ein persönliches Treffen festlegen.“ Moskau: „Kommen Sie, wann immer Sie wollen.“ Trump: „Das wäre wunderbar.“
Ein serbischer Soldat wurde durch Mörserbeschuss tödlich verwundet. Die Waffenruhe brach zusammen: Die israelische Armee ordnete eine neue Evakuierung im Süden des Landes an.
Ukrainische Drohnen griffen außerdem einen Bus in Donezk an, wobei es Tote und Verletzte gab. Die Angriffe erfolgten am Eröffnungstag des Spief-Gipfels. Moskau: „Bereit zur Vergeltung.“
Ein 23-jähriger Inder erstach Henry Nowak und behauptete, es habe sich um einen rassistisch motivierten Angriff gehandelt. Er wurde nun zu lebenslanger Haft verurteilt, und die Polizei räumte ihren Fehler ein.
Kiew griff außerdem ein großes Ölterminal in St. Petersburg an. Diese Vergeltungsaktion folgt auf Anschläge in Moskau, bei denen mindestens 21 Menschen getötet wurden.
Das US-Militär und die Streitkräfte Teherans lieferten sich Feuergefechte. Auch im Irak kam es zu Explosionen, und in Saudi-Arabien heulten die Sirenen.
Der US-Präsident nach der Entscheidung des israelischen Ministerpräsidenten, der Armee den Befehl zu erteilen, „terroristische Ziele“ in der libanesischen Hauptstadt anzugreifen.