Die Lage in dem von Erdrutschen und Überschwemmungen betroffenen Gebiet an der Grenze zu Tibet verschärft sich. Ein künstlicher See ist ebenfalls eingestürzt.
Der „Schlächter des Balkans“, der monatelang schwer krank war, starb in Den Haag, wo er eine lebenslange Haftstrafe wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verbüßte.
Nach Einschätzung des amerikanischen Geheimdienstes könnte der russische Staatschef, da die Verhandlungen über ein Friedensabkommen ins Stocken geraten sind, die Entschlossenheit der NATO auf die Probe stellen, indem er einen Angriff gegen ein Mitgliedsland startet.
Hunderte Menschen sind ums Leben gekommen, und über tausend werden noch vermisst. Viele von ihnen sind Ausländer, darunter etwa neunzig Italiener in der Region. Tajani beruhigt jedoch: „Den beiden Betroffenen geht es gut.“
Eine Informationskampagne für Familien steht bereit, um auf ausländische Angriffe, einschließlich Cyberangriffe, zu reagieren: „Das ist keine Panikmache, sondern gesunder Menschenverstand.“
Nach den Anschuldigungen stimmte Zuckerbergs Konzern (der die Schuld jedoch nicht eingestand) einem Vergleich zu. Dieser beinhaltete auch die Einführung von Tageslimits und eine verbesserte Altersverifizierung.
John Ratcliffe besucht die russische Hauptstadt. Die Gründe für die Reise sind unbekannt, es wurden jedoch „positive Kontakte“ zu seinen russischen Gesprächspartnern geknüpft.
Das betroffene Gebiet ist Shigatse. Auch China beteiligt sich aktiv an Such- und Rettungsaktionen. Das Außenministerium führt Kontrollen von Italienern in der Region durch.
Finanzminister Bessent startet eine Operation zur finanziellen Schwächung des Regimes: „Wer Geld für Teheran wäscht, soll die Finger vom Dollar lassen.“ Er warnt auch China.
Als Freund von Galileo Galilei und Tommaso Campanella gründete er 1597 die erste kostenlose öffentliche Schule in Europa für die Kinder ärmerer Familien.