Der israelische Premierminister bestreitet, zehn Tage zuvor von den Emiraten gewarnt worden zu sein, und gibt den Sicherheitskräften die Schuld: „Wenn sie mich rechtzeitig informiert hätten, hätte das Massaker verhindert werden können.“
Der amerikanische Präsident hielt eine fast zweistündige Rede, in der er entschlossen war, die Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat bei den entscheidenden Zwischenwahlen zu behalten: „Wenn wir verlieren, wird Ihre Sicherheit gefährdet sein.“
Sein Verband bedankte sich in einem Beitrag bei den kubanischen Ärzten und den italienischen Behörden. Seine Rückkehr nach Italien wird am Freitag, dem 11. September, erwartet.
Die Beeinträchtigungen für Passagiere dauern nach der Aussetzung der Starts in den letzten Stunden weiterhin an. Der britische Minister berichtet heute im Parlament und bestätigt, dass ein Cyberangriff ausgeschlossen werden kann.
London gab die Ankündigung in einer gemeinsamen Erklärung mit Paris und Ottawa bekannt. Ben Gvir: „Eine britische Frechheit! Schließt euer Konsulat in Ostjerusalem sofort!“
Die Recherche der Zeitung: Zehn Tage vor dem Anschlag fand ein 45-minütiges Telefongespräch zwischen dem Emir und dem israelischen Premierminister statt.
Der Kremlsprecher spricht von einem „kleinen Schritt in Richtung Frieden“ und schließt die Möglichkeit einer Wiederaufnahme trilateraler Gespräche nicht aus.
Die an dem berühmten Pariser Monument beschäftigten Frauen werfen der Geschäftsleitung vor, sie „verschwinden“ zu lassen. Die Geschäftsleitung bestreitet dies.
Confartigianato: „Mit 416 Betrieben und 1.522 Beschäftigten steht Isola nach Molise an zweiter Stelle und ist ein Eckpfeiler der italienischen Steinindustrie.“
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