Ein spielerischer Dialog zwischen dem italienischen Ministerpräsidenten und Sanae Takaichi: „Freundschaft und Harmonie. Zwei ferne Nationen, die sich immer näher kommen.“
Die Anerkennung ist rein symbolisch und nicht übertragbar. Die Oppositionsführerin hofft jedoch, dass sie ihr den Weg zur Regierungsübernahme in Caracas ebnen wird.
Der Begriff „Militärhilfe“ wurde aus dem Gesetzentwurf der Mehrheit gestrichen. In der Lega-Partei bricht Empörung aus: Zwei Abgeordnete stimmten dagegen, und zahlreiche Abgeordnete sind abwesend.
Die russische Botschaft in Belgien erklärt zur Entsendung europäischer Truppen nach Grönland: „Die NATO hat einen Weg der beschleunigten Militarisierung eingeschlagen.“
Der Luftraum über dem islamischen Land ist wieder geöffnet. Finanzminister Scott Bessent: „Eine massive Kapitalflucht aus Teheran ist im Gange, und die Ratten verlassen das sinkende Schiff.“
Der Tycoon droht dem grönländischen Ministerpräsidenten, der lieber in Kopenhagen bleiben würde: „Ich weiß nicht, wer er ist, aber er wird große Probleme bekommen.“
Der Internetausfall dauert an: „Das Land ist seit über 120 Stunden offline.“ Der US-Präsident zur Wahrheit: „Ich habe alle Treffen mit Teheraner Beamten abgesagt.“