Naim Qassem lehnt das Abkommen ab: „Beirut sollte seine Entscheidung überdenken. Wir haben das Feld damals nicht aufgegeben, und das werden wir auch jetzt nicht tun.“
Nach den ersten Razzien, die nach der vor zehn Tagen unterzeichneten Absichtserklärung stattfanden, hatte Trump „Konsequenzen“ für den Angriff auf ein Handelsschiff in Hormuz angekündigt.
Im Land gelten noch immer 50.000 Menschen als vermisst, und die Erde bebt weiterhin. Internationale Solidarität: Ein Team von 100 italienischen Freiwilligen ist bereits vor Ort, um Hilfe zu leisten.
Netanjahu: „Die israelischen Streitkräfte werden im Süden bleiben, bis die Hisbollah entwaffnet ist.“ Crosetto: „Die italienischen Streitkräfte werden weiterhin ihren Beitrag leisten.“
Ziel ist es, den Palast zum „zeremoniellen Zentrum des königlichen Lebens“ zu machen. Nach der Veröffentlichung der Steuern und Einkünfte des Königs entbrennt im Vereinigten Königreich eine Kontroverse.
Bei einem bilateralen Treffen mit Emmanuel Macron beleben die beiden Staatschefs die Achse Rom-Paris in den Bereichen Verteidigung, Kernenergie und Wettbewerbsfähigkeit neu.
Der Bürgermeister von Paris: „Ich habe Hunderte junger Leute beim Joggen gesehen. Es ist undenkbar: Wir werden auf ein paar Tage Sport verzichten müssen.“