Der Teenager wurde mit einem gelben Alarm ins Krankenhaus Brotzu eingeliefert. Die Tragödie, bei der der 16-Jährige sofort getötet wurde, ereignete sich im Januar 2024.
Mehr als vierzig Mitarbeiter verlassen Arnas. NurSind: „Wir beschweren uns schon seit einiger Zeit über die Arbeitsbedingungen; einige Mitarbeiter wechseln, wenn möglich, zu anderen Unternehmen.“
Antimilitaristische Demonstration verboten: „Antagonistische und widersprüchliche Ziele, die öffentliche Sicherheit ist durch von jüdischen Vereinigungen organisierte Initiativen gefährdet.“
Laut der Straßenbaugesellschaft wurde das Projekt vom Umweltministerium „blockiert“. Die Antwort: „Das sind schwerwiegende und unbegründete Anschuldigungen.“