Die vorläufigen Ermittlungen entlasten den Ex-Freund des Opfers, den einzigen Verdächtigen. Gerichtsmediziner Demontis bekräftigt jedoch: „Die einzige Gewissheit besteht darin, dass sie nicht durch einen Sprung in die Schlucht Selbstmord begangen hat.“
ASL 3 Generaldirektor Francesco Trotta: „Dies ist eine wichtige Teamleistung, aber unsere tiefsten Gedanken sind bei denen, die in der Lage waren, eine unvorstellbare Tragödie zu überwinden und anderen Patienten wieder Hoffnung auf Leben zu geben.“
Durchnässt, verängstigt und in einen Sack gepfercht, waren die Welpen dem sicheren Tod geweiht. Jetzt sind sie im Tierheim und warten auf ein neues Leben.