Eine Sizilianerin und drei Männer aus Foggia sitzen im Gefängnis: Sie sollen bereits einige Hochsicherheitsgefangene in anderen Anstalten auf der Halbinsel beliefert haben und waren erst kürzlich nach Sardinien umgezogen.
Die Wartelisten sind zu lang oder in vielen Fällen sogar schon geschlossen. Die einzige Alternative ist die Inanspruchnahme privater Behandlungen, doch dafür werden Kredite aufgenommen.
In den frühen Morgenstunden wurde in der Via Seminario Vecchio Alarm geschlagen; an einem der durch die Flammen zerstörten Fahrzeuge wurden Spuren von Teufelsatem gefunden.
Er ist 48 Jahre alt, und das mutmaßliche Opfer ist die zehnjährige Tochter einer Nachbarin. Der Staatsanwalt fordert einen Freispruch für den Mann: „Das Mädchen ist glaubwürdig, aber es bestehen weiterhin begründete Zweifel.“
Regionalrat Stefano Schirru (Alliance Sardinia) äußert Bedenken: „Ein Rentner sollte höchstens zwei Jahre unentgeltlich arbeiten: Er läuft Gefahr, unfair beschäftigt zu werden.“
Die drei Schiffe der Moby-Fähre, die zwischen Santa Teresa und Bonifacio verkehren könnten, sind außer Betrieb, was zu heftiger Kritik von Industriellen geführt hat: „Dies ist eine strategisch wichtige Route, die den Unternehmen enormen Schaden zufügt. Unakzeptable strukturelle Probleme im Transportwesen.“