Razzien der Carabinieri in Iglesias, Nuxis und Carbonia. Vorsorgliche Maßnahmen wurden im Zusammenhang mit dem Mord an einem Rettungshelfer ergriffen, der 2025 in Buddusò erschossen wurde.
Die UIL (Italienische Gewerkschaft) hat Alarm geschlagen: „Die Ankunft der Mafia-Bosse im Uta-Gefängnis könnte schwerwiegende Auswirkungen auf das Gesundheitssystem haben.“
Carabinieri-Operation im Morgengrauen in Iglesias, Nuxis. Die Razzia steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Mord in Buddusò im August 2025, bei dem der Rettungssanitäter Marco Pusceddu getötet wurde.
Ein Jet des 31. Geschwaders transportierte eilig ein 2 Monate altes Mädchen von Sardinien nach Piemont und kehrte mit einem 9 Monate alten Jungen zurück, der sich in unmittelbarer Lebensgefahr befand.
In der Basilika befinden sich keine Freunde und Verwandten der beiden Achtzehnjährigen, die in Poetto ums Leben kamen: Der letzte Abschied erfolgt mit weißen und blauen Rauchbomben.
Eine Frau wurde bedroht und der Täter versuchte, ihr die Handtasche zu stehlen. Er wurde von einem Passanten vertrieben und von der Polizei festgenommen.
Eine lange Umarmung vereinte die beiden Ufer der Flumendosa bei ihrem Treffen am Samstag, dem 26. September. Der Vorsitzende des Komitees: „Die Lage ist äußerst ernst.“
Die Einfuhr von 88 gefährlichen Häftlingen nach Sardinien ist umstritten; das Justizministerium „feiert“ den Umgang damit: Über 200 Beamte der mexikanischen Regierung sind verwickelt. Zellen in Viterbo wurden geräumt.
Der 31-Jährige entschuldigte sich und schilderte seine Version der Ereignisse. Richterin Marcella Pinna bestätigte die Festnahme und ordnete seine Untersuchungshaft an.
Unruhen herrschen. USB beruft die Beschäftigten zu einer Besprechung ein. Nicola Badas berichtet: „Der Stress nimmt zu. Die Netzabdeckung ist nicht gewährleistet, und das gefährdet die Sicherheit des Großraums.“
Confartigianato: „Mit 416 Betrieben und 1.522 Beschäftigten steht Isola nach Molise an zweiter Stelle und ist ein Eckpfeiler der italienischen Steinindustrie.“
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