Die Verteidigung bestreitet die im erstinstanzlichen Urteil festgestellten erschwerenden Umstände, insbesondere Vorsatz, eingeschränkte Verteidigungsfähigkeit und Grausamkeit.
Drei Jahre nach den Ereignissen kam es zu einer sensationellen Wendung: Laut Anklage erstach der 38-Jährige seinen Cousin und warf dessen Leiche ins Meer, um einen Ertrinkungstod vorzutäuschen.
Zuerst der Anruf beim CUP: „Die Listen sind voll, es gibt lange Wartezeiten.“ Dann die vergebliche Fahrt in die Krankenhäuser: Der Test ist immer noch nicht durchgeführt worden, und das kleine Mädchen kann nicht laufen.
Die junge Frau wurde etwa zehn Meter weit geschleudert. Der Vorfall ereignete sich gestern Abend in der Via Is Mirrionis, vor den Sportanlagen von Cus.