Ursprünglich aus Argentinien stammend, entschied sie sich mit ihrer Familie für ein Leben auf Sardinien. Nun versucht eine Spendenaktion, ihnen eine Zukunft zu ermöglichen.
Sechzehntausend Teilnehmer: von denen, die zum ersten Mal dabei sind, bis zu denen, die noch nie eine Ausgabe verpasst haben, erreichen uns Botschaften der Liebe und Solidarität.
Für das Institut ist dies „eine Ungerechtigkeit, eine ideologische Abstimmung, die einen großen Teil der wissenschaftlichen Welt nicht berücksichtigt“.
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