Gianfranco Angioni, Regionaldirektor von USB Sanità, spricht von „sechzehn Monaten vorübergehender Maßnahmen, die zur Normalität geworden sind“. Brotzus Antwort: „Die Intervention wurde innerhalb des vom Ministerium vorgegebenen Zeitrahmens durchgeführt.“
Vier kleine Boote wurden nach Sant'Antioco eskortiert, eine verletzte Person wurde nach Sirai gebracht. Zwei weitere Schiffe wurden vor der Küste gesichtet und gestoppt.
Die Polizeigewerkschaft führte eine Inspektion durch. Senator Licheri kündigte eine Anfrage an die Regierung bezüglich des Zustands der Einrichtung an.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurden verkehrstechnische Maßnahmen ergriffen. Zudem wurden Beschränkungen eingeführt, um Spannungen und übermäßigen Alkoholkonsum zu verhindern.
Die Arbeiten an der Tyrrhenischen Brücke wurden wieder aufgenommen und werden weitere zehn Monate dauern, was bei Autofahrern und Anwohnern des Küstengebiets Quartu für Ärger sorgte.
Ein intensiver Tag, geprägt von Sorgen, dem Bedürfnis nach sofortigen Antworten und dem Bewusstsein, dass wir noch weit von einer Lösung entfernt sind.
SERAFINO CORRIAS
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