Die Operation „Westpol“ führte im vergangenen Dezember zu 21 Verhaftungen auf Sardinien: Nun werden die Vermögenswerte angegriffen, darunter auch einer von Raduanos Unterstützern, der dem Boss bei der Flucht aus Badu 'e Carros geholfen hatte.
Die drei wurden in einem leerstehenden Haus am Stadtrand gefunden, nachdem ein verdächtiges und ständiges Kommen und Gehen von Personen beobachtet worden war.
Der Verein plant, 50.000 € pro Jahr zu zahlen, doch der Stadtrat hält diesen Betrag für zu niedrig. Sportstadtrat Giuseppe Macciotta: „Wir werden eine Lösung finden.“
Die Marine: „Der geopolitische Kontext ist komplex, so gewährleisten wir die Sicherheit unserer Schiffe.“ Unterdessen wurden bereits seit Monaten weitere Sprengsätze im Meer rund um das Testgelände verstreut.
Angesichts der stetig steigenden Zahlen gründet die CGIL (Italienischer Gewerkschaftsbund) ein lokales Koordinierungszentrum für Migranten in diesem Sektor: „Ein Maßstab für vertragliche Rechte“.
×
Aggiorna il tuo browser
Gentile utente,
stai utilizzando un browser non supportato.
Per visualizzare al meglio il sito de L’Unione Sarda.it ti consigliamo di scaricare l’ultima versione di uno dei browser supportati: