So kritisierte auch die regionale Staatsanwältin des Rechnungshofs, Valeria Motzo, die „organisatorischen Umwälzungen, die die oberste Führungsebene des Unternehmens betroffen haben“.
Das erstinstanzliche Urteil verurteilte die Bauunternehmerin Deiana außerdem zu drei Jahren und sechs Monaten Haft. Berufung wurde bereits angekündigt.
Nach wiederholten Meldungen von Bürgern, die sich über die mögliche Verbreitung von Dioxinen in der Luft besorgt zeigten, wurden Untersuchungen eingeleitet.
Das Opfer, Luigia Fortunato, wurde während eines Streits um das Sorgerecht für ihren Sohn getötet: Die selbstgeständige Femizidin ist eine 39-jährige Tunesierin.
Starmer und Merz ließen es in der Türkei zurück, und der belgische Premierminister bemerkte es nach seiner Landung in seiner Heimat. Meloni brachte es nach Italien und ließ es wie alle Geschenke im Palazzo Chigi registrieren.
Die Opferzahl ist vorläufig; außerdem werden 19 Menschen vermisst, sieben wurden verletzt und ganze Dörfer evakuiert. Die Brandursache war vermutlich ein heruntergefallenes Stromkabel.