Seine Unbescholtenheit und seine Kooperation mit den Beamten spielten dem Verdächtigen in die Karten, und er wurde nach zwei Tagen freigelassen. Die Verhaftung sei, so der Richter, ein „Trauma“ gewesen, das eine „abschreckende Wirkung“ haben werde.
Der Journalist greift Piervincenzi und Presutti scharf an: „Sie haben einen Wettbewerb gewonnen, der dazu gedacht war, Personallücken in regionalen Nachrichtenredaktionen zu schließen“, und nicht dazu, „eine 160-minütige investigative Sendung zur Hauptsendezeit zu leiten“.
Auch der Hund wurde tot aufgefunden, woraufhin Angehörige der Opfer Alarm schlugen. Die Carabinieri ermitteln, schließen aber einen erweiterten Suizid nicht aus.