Der Vorfall ereignete sich in der Silvesternacht. Der Mann gab an, die Kleidung entsorgt zu haben, „weil sie mit Erlösen aus Drogengeschäften gekauft worden war“.
„Ich bring dich um, ich bring dich um!“, schrie der Mann. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, Nachbarn alarmierten die Polizei.
Ein durch Glatteis verursachter Unfall auf dem Weg nach Pescara: Bei den Opfern handelt es sich um den Bruder und die Cousine eines Mädchens, das von dem 28-jährigen Gianluca in seiner Bar beschimpft worden war. Die Polizei fahndet nach drei weiteren Komplizen.
Dem Soldaten wird grobe Fahrlässigkeit beim rechtmäßigen Gebrauch von Waffen vorgeworfen: Er hatte den Kriminellen erschossen, der geflohen war, nachdem er seinen Kollegen mit einem Schraubenzieher in die Brust geschlagen hatte.
Zwei von ihnen werden des versuchten Mordes beschuldigt: Sie hatten in den Abruzzen bei Verwandten Zuflucht gesucht, um der Polizei zu entkommen, die ihnen dank Zeugenaussagen und Kameras auf den Fersen war.
Beerdigungen für die italienischen Opfer der tragischen Silvesterbrände in Mailand, Rom, Bologna und Lugano. In den Schulen wurde eine Schweigeminute abgehalten.
Die Staatsanwaltschaft ist bereit, den 36-jährigen Kroaten, der wegen Mordes an Alessandro Ambrosio verhaftet wurde, wegen zweier erschwerender Umstände anzuklagen. Die Kollegen des Opfers befinden sich im Streik.
Das erste Los im Wert von 5 Millionen Euro wurde in Rom verkauft. Preise im Wert von jeweils 20.000 Euro wurden in Cagliari (zwei), Villacidro und La Maddalena vergeben.
Die Fotomontage verbreitet sich rasant im Internet und löst eine Flut von Reaktionen aus. Die Demokratische Partei (PD) von Friaul-Julisch Venetien erklärt: „Sie verkörpert rechtsextreme Kultur.“