Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt laufender Ermittlungen, die Aufschluss über eine mögliche Beteiligung der untersuchten Beamten geben sollen.
Aussagen gegenüber der Staatsanwaltschaft: Der Vater des Kindes äußert sich zum ersten Mal: „Am 23. Dezember hatten sie nicht den Mut, uns die Wahrheit zu sagen.“
Die beiden schliefen im selben Bett, und der Mann wachte auf dem kleinen Mädchen auf, das blau angelaufen war und nicht mehr atmete. Ein eiliger Transport ins Krankenhaus blieb erfolglos.
Bei dem Unfall in Monfalcone kam ein Mitarbeiter des Unternehmens, der im Werk von Fincantieri arbeitete, ums Leben. Das Unternehmen erklärte: „Wir kooperieren vollumfänglich mit den zuständigen Behörden, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.“
Vittorio Ruggiero wurde von der Untersuchungskommission zur Katastrophe angehört: „Es war nicht überall so, sondern nur stellenweise, ein Phänomen, das ich nur dort gesehen habe.“
Außerdem wurde der Familie des Opfers, des 39-jährigen Marokkaners Younes El Boussettaoui, eine vorläufige Entschädigung in Höhe von 380.000 Euro zugesprochen.