Ursprünglich aus Argentinien stammend, entschied sie sich mit ihrer Familie für ein Leben auf Sardinien. Nun versucht eine Spendenaktion, ihnen eine Zukunft zu ermöglichen.
Sechzehntausend Teilnehmer: von denen, die zum ersten Mal dabei sind, bis zu denen, die noch nie eine Ausgabe verpasst haben, erreichen uns Botschaften der Liebe und Solidarität.
Auch Drohnen und Hundestaffeln sind im Einsatz: Seit vier Tagen suchen Feuerwehrleute, Polizisten und Freiwillige nach dem Mann, der spurlos verschwunden ist.
Am Montag, dem 9. März, findet die Zeremonie zur Beisetzung von Mario Giovanni Pani, einem Opfer der nationalsozialistischen und faschistischen Deportation, statt.