Großangelegter Einsatz von Feuerwehrteams, unterstützt von mehreren Hubschraubern und Canadairs, zur Bekämpfung eines Großbrandes in den Wäldern nahe der Staatsstraße 389, der auch Elini erreichte.
Zuerst wurde Wasser geworfen, dann Schlagstockeinsätze eingesetzt. Ein Beamter musste mit einer fixierten Handgelenks- und Armverletzung ins Krankenhaus eingeliefert werden; ihm wurde eine zehntägige Genesungszeit prognostiziert. Die Gewerkschaft fordert eine vollständige Aufklärung des Vorfalls.
Die Vermietung von Beibooten ist ebenfalls stark zurückgegangen, mit Einbrüchen von bis zu 50 % im Gebiet von Nuoro. Die Betreiber fordern daher ein Umdenken und fordern, das Modell der maximalen Auslastung der Insel zu überdenken.
Der Stadtrat richtet eine dringende Frage an den Stadtrat: „Unzureichende Krankenhausbetten, minimale Personalausstattung und hochwertige Maschinen, die in Lagerhallen ungenutzt herumstehen.“
Wenn der Fluss aufgrund der Dürre der letzten Monate jetzt nur langsam voranschreitet, nimmt die Bewegung im Falle starker Regenfälle eine völlig andere Intensität an.
Ein über 70-jähriger Mann, der in das Brotzu-Krankenhaus in Cagliari eingeliefert worden war, ist verstorben. Die Gesamtzahl der Infektionen in der Provinz steigt damit auf 25, zehn Patienten befinden sich weiterhin im Krankenhaus.
75 PICC-Katheter und 100 sterile EKG-Kabel wurden an die AOU geliefert. Direktor Alessio Cogoni: „Dies ist ein konkretes Zeichen der Unterstützung für sicherere Krebsbehandlungen.“
Minister Piantedosi verkündete in den sozialen Medien: Der Mann, ein Asylbewerber, der nach dem Angriff im Yachthafen festgenommen wurde, wurde in sein Herkunftsland zurückgeflogen.
Anwohner sind besorgt über zwei große Pfützen auf einer Baustelle an der Via Campeda, nur wenige Schritte vom Friedhof entfernt. Dort wurden mit dem West-Nil-Virus infizierte Mücken nachgewiesen. Die Nationale Gesundheitsbehörde (NAS) wurde informiert, und auch die Stadtverwaltung hat Maßnahmen ergriffen.