Die Dynamik des Unfalls, der dem dreieinhalbjährigen Jungen das Leben kostete, wurde rekonstruiert: Gegen den Vater wird wegen fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr ermittelt, ein zwingendes Delikt.
In einer Bürgerbeschwerde, der eine von einer Gruppe Anwohner unterzeichnete Petition beigefügt ist, heißt es: Der Pfarrer hat die Anlage abgeschaltet, die Lautstärke muss begrenzt werden.
Der Einspruch beim TAR wurde abgelehnt, nun liegt die Entscheidung beim Staatsrat: Der Soldat hatte um eine Versetzung gebeten, um in der Nähe seines zu 100 Prozent behinderten Sohnes zu sein; grünes Licht kam 17 Monate später.
Niemand kooperiert, nicht einmal diejenigen, die mutmaßlich mit dem 16-Jährigen befreundet waren, der bei einer Party am Strand in der Nähe des ehemaligen Sant'Elia-Stadions ertrunken ist.
Eine Tragödie, die die kleine Gemeinde Sarcidano in Verzweiflung gestürzt hat; die Carabinieri arbeiten bis spät in die Nacht, um die Ermittlungen durchzuführen.
Der Unfall ereignete sich gegen 21 Uhr: Durch den Aufprall wurde der Fußgänger durch die Windschutzscheibe geschleudert und etwa zehn Meter weit weggeschleudert.
In der Nähe des Luftwaffenstützpunkts Decimomannu wurden Brände gemeldet. Auch in Uta, Quartu und Assemini brachen Brände in der Nähe von Gebäuden aus.