Die Carabinieri griffen nach einer Meldung an die Notrufnummer 112 ein. Die Soldaten, die das Verhalten des Mannes verdächtig fanden, durchsuchten das Haus und fanden die Dosen.
Das Ministerium und die Region bestätigen: „Die Spallanzani-Tests an den Proben ergaben keine positiven Ergebnisse für das Virus.“ Tajani: „Wir sind bereit, Experten in den Kongo zu entsenden.“
Eine große Menschenmenge versammelte sich zur feierlichen Pontifikalmesse, die in der Kathedrale San Nicola vom Erzbischof von Sassari, Monsignore Francesco Antonio Soddu, zelebriert wurde, und entlang der Prozessionsroute.
Das Gesundheitsministerium bestätigte den Fall nach Tests im Spallanzani-Krankenhaus in Rom. Der Mann wird weiterhin im Krankenhaus Santissima Trinità engmaschig überwacht.
Die Via Manno wurde für eine Stunde gesperrt, um den Mann sicher abzuholen. Bei seiner Rückkehr auf die Insel zeigte er Symptome und rief die Notrufnummer 118 an. Tests wurden an Spallanzani geschickt, die Ergebnisse stehen noch aus.
Das Opfer, ein junger Mann Anfang zwanzig, befindet sich weiterhin in ernstem Zustand. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes; der mutmaßliche Täter ist flüchtig.
Von Spaziergängen im Park bis hin zu Wanderungen – der Kontakt mit Parasiten nimmt zu. Expertenrat zur Vorbeugung und sicheren Entfernung von Infektionen.
Ärzte und Pflegekräfte in Schutzkleidung und mit Masken waren vor Ort. Der Patient wurde ins Krankenhaus Santissima Trinità gebracht, wo er isoliert ist und getestet wurde. Die Ergebnisse des Tests von Spallanzani werden erwartet.