Man geht davon aus, dass sich der Mann in der Gegend aufhielt, aber nicht nach Hause zurückkehren konnte. Als er das Haus verließ, trug er ein graues T-Shirt, eine dunkle Jogginghose mit weißen Streifen und schwarze Turnschuhe.
Der Bürgermeister empört: „Schon wieder eine Beinahe-Tragödie, und der fehlende Mobilfunkempfang macht es unmöglich, die Rettungskräfte zu alarmieren. Die Stadtverwaltung muss eingreifen; wir fordern Antworten.“
Das Militär schritt ein, nachdem mehrere Anwohner gemeldet hatten: Die Tiere, die sich nicht selbst befreien konnten, waren an Hitze und Hunger gestorben. Die Ermittlungen zu den möglichen Tätern laufen.
Das Schiff legte inmitten von Protesten erst um 22:30 Uhr statt um 19:00 Uhr ab: „Keine Informationen und niemand, der uns Wasser bringt, trotz der schrecklichen Hitze.“
Ein Canadair-Hubschrauber war im Einsatz, am Nachmittag brachen zahlreiche Brände aus, unter anderem in der Gegend um Cagliari. Einige Anwohner wurden aus ihren Häusern evakuiert.
Der scheidende Bürgermeister strebt eine Bestätigung an, um die von ihm begonnenen Projekte abzuschließen, während sein Herausforderer die Notwendigkeit eines radikalen Wandels bekräftigt.
Nachdem das Schiff um 6 Uhr morgens, nachdem vor der Küste Korsikas ein Feuer ausgebrochen war, wieder in See gestochen war, wurde es von Schleppern geschleppt und von der Küstenwache eskortiert.
Das Fahrzeug war liegengeblieben, und es hätte schlimmer kommen können, sagt Hauptmann Stefano Angius: „Wenn mein Kollege ihm den Rücken zugewandt gehabt hätte, hätte er ihn erfasst. Wir müssen beim Fahren vorsichtiger sein. Die Fahrspur war außerdem gesperrt.“