Boote treffen mit laufenden Motoren inmitten der Menschenmassen ein: Zwei Vorfälle innerhalb weniger Stunden zwischen Tuerredda und Santa Margherita di Pula. Gleichzeitig häufen sich Diebstähle rund um die Aufnahmeeinrichtung: Gestohlene Smartphones wurden im Gebäude gefunden.
Ein intensiver Tag, geprägt von Sorgen, dem Bedürfnis nach sofortigen Antworten und dem Bewusstsein, dass wir noch weit von einer Lösung entfernt sind.
Das Tier war in einem Müllsack vor dem Fährterminal versteckt; um seinen Panzer war eine Schnur gebunden. Möglicherweise wurde es von einem abreisenden Passagier zurückgelassen.
Er bedrohte die Angestellte, die gerade mit der Arbeit beginnen wollte, doch als er merkte, dass sie warten musste, geriet er in Panik und rannte davon.
Die Staatsanwaltschaft hat es auf die Verantwortlichen von Tierschutzvereinen und Genossenschaften abgesehen. Die Verteidigung: „Wir werden Gerechtigkeit erlangen; wir haben uns für die Gesundheit aller eingesetzt.“