Die Rettungsarbeiten für Antonio Morlè und Enrico Piras, die bei Sonnenuntergang unterbrochen wurden, sollen am Donnerstagmorgen bei Tagesanbruch wieder aufgenommen werden. Die Wetterbedingungen sind jedoch ungünstig.
USB sendet dem Unternehmen eine offizielle Mitteilung: „Es ist sofortiges Handeln erforderlich. Der Vertrag sollte die Reparatur der Geräte vorsehen, aber das geschieht nicht.“
Im Regionalrat werden Unterschriften für die Verabschiedung eines Gesetzesentwurfs gesammelt. Der Initiator argumentiert: „Hunderte Menschen müssen stundenlang anstehen, sich mit wenigen Tüten für über 10 € begnügen und können sich mitten im Winter nicht warmhalten: Das ist inakzeptabel.“
Schwefelhaltiges Wasser in örtlichen Bächen gefunden, zufällig entdeckt bei einer Inspektion der Provinz: Dringende Anordnung zur Entwässerung erlassen.
Ein drittes Besatzungsmitglied wurde gerettet. Die Küstenwache von Arbatax war vor Ort, und ein Hubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die Region sprach ihr Beileid aus. Der italienische Gewerkschaftsbund CGIL erklärte: „Solche Tragödien sind nicht länger hinnehmbar.“
Gianluca Piras, ursprünglich aus Siliqua, lebte seit einiger Zeit in Narcao: Wie jeden Morgen fuhr er zur Arbeit, als er unterwegs die Kontrolle über das Auto verlor, möglicherweise aufgrund einer Krankheit.
Sergio Mattarella, der sich anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Verleihung des Nobelpreises an Grazia Deledda auf der Insel aufhält, wird im Eliseo-Theater und anschließend im Hausmuseum der Schriftstellerin erwartet.