Tausende Sarden in Dutzenden von Gemeinden sind von den Versorgungsengpässen betroffen. Cagliari ist ein Beispiel dafür: In vielen Vierteln ist der Strom auf den Straßen und in den Häusern ausgefallen.
Filippo Martinez antwortet dem Bürgermeister von Sedilo: „Es ist unantastbar, dass die Ardia ein Akt wahren Glaubens ist, auch wenn sie sich an einen Heiligen richtet, der von der katholischen Kirche nie kanonisiert wurde.“
Die Arbeiten finden vom 4. Februar bis zum 5. April statt: Geplant ist die Erneuerung der Asphaltdecke in den kritischsten Bereichen, gefolgt von der Installation neuer Leitplanken und einer Verkehrsinsel.
Noch immer keine Stellungnahme der Region zur Analyse des von über 210.000 Sarden unterzeichneten Volksbegehrens. Der Bürgermeister von Orgosolo: „Mit dem neuen Dekret ist Sardinien in Gefahr.“