Der Dreißigjährige selbst rief die Notrufnummer 112 an und behauptete, in seinem Haus von Unbekannten angegriffen worden zu sein. Das Militär fand ihn jedoch in der Nähe des Friedhofs.
Die Ausschreibung scheiterte, und die Anreize für benachteiligte Standorte waren unzureichend. FIMMG: „Es herrscht Unruhe, neue Organisationsmodelle sind nötig.“ Sozialwohnungen geben Anlass zur Sorge.
Die USPP-Gewerkschaft berichtet: „Häftlinge, die sich als ‚Herren des Gefängnisses‘ ausgaben, bewarfen Beamte mit Gasbehältern und bedrohten und bespuckten sie außerdem.“