Laut seiner Familie beging der 28-Jährige Selbstmord, weil er zu Unrecht beschuldigt worden war, eine Gruppe von Kindern sexuell missbraucht zu haben. Der Richter entschied, dass kein hinreichender Tatverdacht bestehe.
Die Jury, die die Fahrer zwei Tage lang auf der Rennstrecke in der Via Duomo und der Via Mazzini beobachtete, kürte die Besten in verschiedenen Kategorien.
Im Mittelpunkt des Streits stehen ausstehende Nachtzuschläge, Arbeitsbelastung und Sonntagsarbeit, die Sicherheit am Arbeitsplatz sowie die Regulierung von Videoüberwachungs- und GPS-Systemen.
Die Verhandlung ist für morgen Vormittag in Cagliari angesetzt. Die Vergangenheit des Opfers wird untersucht, einschließlich der Auswertung von Überwachungskameraaufnahmen.
Laut Istat liegt die Stadt unter den italienischen Metropolenhauptstädten an dritter Stelle, was die höchste Autodichte im Verhältnis zur Einwohnerzahl betrifft: Es sind 709 Autos pro tausend Einwohner, und noch immer sind zu wenige davon emissionsarm.