Nach einer anstrengenden Brutzeit fliegen die Jungvögel aus. Der Ornithologe: „Die Wanderung lässt sich schwer vorhersagen, aber sie werden zurückkehren.“ In Feuchtgebieten findet man immer weniger Exemplare: In Cagliari scheint der große Bestand an Sa genti arrubia verschwunden zu sein.
Die Gleise wurden durch die schweren Brände der letzten Tage beschädigt. Technische Teams haben umgehend mit den Arbeiten begonnen, um die Wiederaufnahme des Reiseverkehrs am 10. September zu gewährleisten.
CGIL, CISL und FIALS veröffentlichten eine scharfe Stellungnahme gegen Generaldirektor Maurizio Marcias: „Eine Erfolgsgeschichte, aber ein Kurswechsel, der nie stattfand: Dies schürt ein Klima des Konflikts und der Frustration.“
Die Verkehrsänderungen aufgrund der Stromleitungsinstallationen sind im Gange: Der Verkehr auf den Provinzstraßen von Cagliari wird bis zum 30. Juni 2027 einspurig geführt. Milia kritisiert die Stadtverwaltung: „Mangelnder Dialog: Besorgt über die Auswirkungen auf den Verkehr, bereit für einen Rechtsstreit.“
Das 1957 eröffnete und von Gina Murgia geleitete historische Lokal wird nicht den Besitzer wechseln: „Der Name stirbt hier aus.“ Ein Wahrzeichen für Generationen von Einwohnern Cagliaris verschwindet.
Die Forstbehörden setzen die Aufräumarbeiten im von den Bränden verwüsteten Waldgebiet an der Grenze zu Elini fort. Eine Fläche von über 400 Fußballfeldern ist den Flammen zum Opfer gefallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unterdessen wegen der Umweltkatastrophe.
Der Bürgermeister von Mandas appelliert an Stadtrat Laconi: „Geben Sie unserer Anlage die Möglichkeit, einen Teil ihrer Abfälle den neuen, von der Region ausgewiesenen Sonderlagern zuzuweisen.“
Bei dem Opfer handelt es sich um die 83-jährige Giannangela Merella. Der Unfall ereignete sich gestern Morgen, und die Versuche der Ärzte, ihr Leben zu retten, blieben erfolglos.