Die Jury, die die Fahrer zwei Tage lang auf der Rennstrecke in der Via Duomo und der Via Mazzini beobachtete, kürte die Besten in verschiedenen Kategorien.
Im Mittelpunkt des Streits stehen ausstehende Nachtzuschläge, Arbeitsbelastung und Sonntagsarbeit, die Sicherheit am Arbeitsplatz sowie die Regulierung von Videoüberwachungs- und GPS-Systemen.
Die Verhandlung ist für morgen Vormittag in Cagliari angesetzt. Die Vergangenheit des Opfers wird untersucht, einschließlich der Auswertung von Überwachungskameraaufnahmen.
Laut Istat liegt die Stadt unter den italienischen Metropolenhauptstädten an dritter Stelle, was die höchste Autodichte im Verhältnis zur Einwohnerzahl betrifft: Es sind 709 Autos pro tausend Einwohner, und noch immer sind zu wenige davon emissionsarm.
Das Ermittlungsteam der Carabinieri sucht entlang des Corso Italia nach Hinweisen und durchleuchtet die Vergangenheit des Opfers. Sämtliche Karnevalsfeierlichkeiten wurden abgesagt.