Das im Frachtraum verladene Gepäck stimmte nicht mit dem registrierten Gepäck überein: Das Flugzeug kam zum Stehen, alle Passagiere waren bereits an Bord.
Laut Aussage des Richters war er es, der seinen Cousin durch eine „gewaltsame Handlung“ getötet und ihn dann im Meer zurückgelassen hatte, um einen Ertrinkungstod vorzutäuschen.
Auf dem Gelände des Freiluftmarktes kam es aufgrund von Schlaglöchern zu einem Sicherheitsnotfall: Vor einem Monat erlitt eine ältere Frau einen Oberarmbruch, und heute Morgen wurde eine weitere Frau verletzt und riskiert nun, ihre Zähne zu verlieren.
Die Räuber wurden von Kameras gefilmt, die mit der Leitstelle der italienischen Post in Genua verbunden waren: Sofort wurde die Sirene aktiviert und die Polizei alarmiert.
Die Verteidigung bestreitet die im erstinstanzlichen Urteil festgestellten erschwerenden Umstände, insbesondere Vorsatz, eingeschränkte Verteidigungsfähigkeit und Grausamkeit.
Drei Jahre nach den Ereignissen kam es zu einer sensationellen Wendung: Laut Anklage erstach der 38-Jährige seinen Cousin und warf dessen Leiche ins Meer, um einen Ertrinkungstod vorzutäuschen.
Zuerst der Anruf beim CUP: „Die Listen sind voll, es gibt lange Wartezeiten.“ Dann die vergebliche Fahrt in die Krankenhäuser: Der Test ist immer noch nicht durchgeführt worden, und das kleine Mädchen kann nicht laufen.
Die junge Frau wurde etwa zehn Meter weit geschleudert. Der Vorfall ereignete sich gestern Abend in der Via Is Mirrionis, vor den Sportanlagen von Cus.