Angelo Milia: „Wir haben Inspektionen durchgeführt und versucht, dies zu tun, aber Lebensmittel an der SS 195 zurückzulassen bedeutet, sie in einem gefährlichen Gebiet zu belassen.“ Er verurteilt den Missbrauch: „Das geht weit über Kritik hinaus.“
Die ersten Ergebnisse sind positiv: 300 Einrichtungen sind bereits in Betrieb. Die Auslastung liegt bei 70 %, wobei mehr ausländische als italienische Gäste anwesend sind.
Beamte beobachteten ihn, wie er in Predda Niedda herumfuhr und sich verdächtig verhielt. In seiner Wohnung wurden weitere Drogen und Präzisionswaagen gefunden.
Angesichts der stetig steigenden Zahlen gründet die CGIL (Italienischer Gewerkschaftsbund) ein lokales Koordinierungszentrum für Migranten in diesem Sektor: „Ein Maßstab für vertragliche Rechte“.
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