Der Alarm der Mutter, dann die Ankunft des indischen Krankenwagens mit der spezialisierten Krankenschwester an Bord, die in Absprache mit dem Arzt auf der Wache Adrenalin verabreichte.
Nach zahlreichen Meldungen und der vorsorglichen Evakuierung des Krankenhauses von Marino konnte die Ursache des Phänomens noch nicht ermittelt werden: „Keine Luftverunreinigung.“
Die Kontrollen der örtlichen Polizei wurden verstärkt: Die Geldstrafe beträgt 38 Euro und reduziert sich auf 27 Euro, wenn sie innerhalb der ersten fünf Tage bezahlt wird.
Mehrere PCs, ein Videoprojektor sowie weiteres Lehr- und Musikmaterial wurden gestohlen. Die gestohlenen Gegenstände konnten wiedergefunden und der Schule zurückgegeben werden. Überwachungskameras spielten dabei eine entscheidende Rolle.
Das Poetto-Gebäude, in dem die örtlichen Gesundheitsbehörden und mehrere Abteilungen untergebracht waren, wurde umgehend evakuiert. Doch das Phänomen war auch in zahlreichen anderen Bereichen zu spüren: Hunderte von Meldungen.
Eine veraltete Fahrzeugflotte und unzureichendes Personal, darunter viele über 60-Jährige, die nicht in der Lage sind, aktiv gegen die Brände vorzugehen, sagen: „Die Region hat unsere Bitten ignoriert.“
Beschattung ist nur für Kinder und Personen über 65 Jahre erlaubt. Bürgermeister Gianluca Dessì von Villasimius: „Bald wird eine Beschattung pro Auto genehmigt.“
Der Vertreter des Unternehmens auf Sardinien: „Nachts arbeiten, um die Sache zu beschleunigen? Möglich, aber dafür hätten wir die Straße sperren müssen.“
Ausschreibung für den Smart City Expo World Congress 2026, die wichtigste Ausstellung für Lösungen für nachhaltigere, effizientere und menschengerechtere Städte
Enrico Fresu
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