Unter den geäußerten Sätzen befand sich auch ein Hinweis auf das Verschwinden zweier Schweizer Zwillinge im Jahr 2011, die von ihrem Vater entführt wurden, der sich anschließend selbst tötete und nie wieder gefunden wurde.
Der Wachmann befindet sich in kritischem Zustand: Der 26-Jährige, der festgenommen wurde, hatte zuvor auch eine Frau in einem Massagesalon angegriffen und einen Hund getötet.
Es handelte sich nicht um eine Entschuldigung für den Faschismus, sondern lediglich um einen Scherz, um einige linke Freunde anlässlich des 25. April inmitten einer Pandemie zu verspotten.
Die Stadträtin der Demokratischen Partei, Michela Mura, wirft dem Stadtrat vor, den Ort nach ehemaligen Kämpfern benannt zu haben: „Das ist eine Beleidigung für die gesamte Gemeinde.“