Auf einem Treffen in Cagliari, das von Salvatore Deidda, einem Mitglied der italienischen Liberalen Partei (FdI) und Vorsitzenden des Verkehrsausschusses der Abgeordnetenkammer, organisiert wurde, hieß es: „Wir müssen die europäischen Regeln zur Verkehrskontinuität ändern.“
Der Antrag der Staatsanwaltschaft auf Hausarrest wurde abgelehnt. Der Unfall entfacht erneut die Kontroverse um den als äußerst gefährlich geltenden Straßenabschnitt.
Während in den vom Sturm betroffenen Gemeinden weiterhin Inspektionen durchgeführt werden, hat die Region mit der Schadensbewertung begonnen. Rom hat eine erste Stellungnahme abgegeben und eine erhebliche Mittelzuweisung zur Bewältigung des Notfalls angekündigt.
Artikel 54 des Strafgesetzbuches, der den Notstand regelt, wurde angewendet: Die Frau wollte ihren Kindern eine Unterkunft bieten und ist daher nicht strafbar.
Der Verein Oikos startet eine Aufräumaktion, an der sich viele Freiwillige beteiligen: „Auf der einen Seite die zerstörte Umwelt, auf der anderen Seite etwas Mächtiges.“ Und morgen wird es sich wiederholen.
Der 53-Jährige, der etwa zehn Mal erstochen worden war, wurde tot im Park von Rosmarino aufgefunden; gegen zwei Personen wird wegen des Verbrechens ermittelt.