Sechs dieser Untiefen befinden sich in einer Tiefe von vier Metern vor dem Strand von Murtas, der jetzt zum Schwimmen freigegeben ist, viele andere liegen jedoch weiter draußen im Meer: Alle Wasseraktivitäten wurden eingestellt.
Mit Druckabfällen und vorübergehenden Unterbrechungen ist zu rechnen; der Betrieb wird nach Abschluss der Arbeiten wieder in vollem Umfang aufgenommen.
Faitas Analyse: „Die Ausgaben der Gäste sind gesunken, die Verwaltungskosten sind gestiegen, und die Transport- und Energiekosten belasten das Budget stark.“
Das Feuer brach gegen 6.15 Uhr morgens in der Gegend von Fontana Ona aus: Buschwerk am Rande des betroffenen Gebiets fing am vergangenen Freitag Feuer.
Nach einer anstrengenden Brutzeit fliegen die Jungvögel aus. Der Ornithologe: „Die Wanderung lässt sich schwer vorhersagen, aber sie werden zurückkehren.“ In Feuchtgebieten findet man immer weniger Exemplare: In Cagliari scheint der große Bestand an Sa genti arrubia verschwunden zu sein.
Die Gleise wurden durch die schweren Brände der letzten Tage beschädigt. Technische Teams haben umgehend mit den Arbeiten begonnen, um die Wiederaufnahme des Reiseverkehrs am 10. September zu gewährleisten.
Die Gewerkschaften CGIL, CISL und FIALS veröffentlichten eine scharfe Stellungnahme gegen Geschäftsführer Maurizio Marcias: „Eine Erfolgsgeschichte, aber ein Kurswechsel, der nie eintrat: Dies schürt ein Klima des Konflikts und der Frustration.“ Die Antwort: „Die Anschuldigungen sind unbegründet, wir sind zum Dialog bereit.“
Die Verkehrsänderungen aufgrund der Stromleitungsinstallationen sind im Gange: Der Verkehr auf den Provinzstraßen von Cagliari wird bis zum 30. Juni 2027 einspurig geführt. Milia kritisiert die Stadtverwaltung: „Mangelnder Dialog: Besorgt über die Auswirkungen auf den Verkehr, bereit für einen Rechtsstreit.“