Der Fahrzeughalter, ein Angestellter der AOU von Sassari, glaubt nicht, dass die Einschüchterung eine Drohung war: „Wir haben keine Feinde und wir können uns nicht erklären, warum.“
Der Geschäftsführer des Unternehmens: „Wir haben keine Flüge gestrichen und garantieren die territoriale Kontinuität Sardiniens in etwa 90 % der Fälle.“
Ein weiterer Protest beim CPR: „Es herrscht Mangel an Kleidung und lebensnotwendigen Gütern, die Lebensmittelqualität ist schlecht und es gibt keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung.“
War das Verbrechen von Affekt getrieben? Oder, wie einige abgehörte Telefongespräche zwischen dem Verdächtigen und seinem Vater nahelegen, eine Racheaktion gegen andere Personen, die sich an jenem Tag auf dem Boot befanden?
Zwölf Personen, die sich am Tatort aufhielten, wurden auf Schmauchspuren untersucht. Der 23-Jährige bezahlte möglicherweise mit seinem Leben für einen „Gefallen“, den er einem Freund erwiesen hatte, der vom Tatort geflüchtet war.
Offizielle Daten des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen zu den jüngsten Erklärungen: Cagliari ist die „reichste“ Gemeinde, drei Städte liegen unter der Schwelle von 14.000 Euro pro Kopf.
Eine vollbesetzte Kirche und große Emotionen. Der Präsident der italienischen Bischofskonferenz: „Ein Ereignis, das im Geiste der gemeinsamen Liebe erlebt werden sollte.“
Ein blinder Mann zeigt mit dem Finger auf das Platamona Gesundheits- und Pflegezentrum. Die Einrichtung erklärt: „Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit und den Schutz aller Patienten zu gewährleisten.“
Die Ermittlungen zum Tod eines 23-jährigen Mannes aus Villacidro, der auf der Piazza Settimio Severo durch einen Schuss getötet wurde, laufen. Die Aufnahmen der Überwachungskameras werden ausgewertet.