Nach monatelangen Ermittlungen und Observationen stürmten Beamte eine Wohnung in der Nachbarschaft. Dort beschlagnahmten sie Kokain, Marihuana, Methadon und sechs Waagen, während weiterhin Kunden ein- und ausgingen.
Der Mann, der Gold und Bargeld aus einem Haus in Paulilatino gestohlen und ähnliche Raubüberfälle in Thiesi, Arzachena, Bono und Olbia verübt hatte, wurde bei dem Versuch, die Insel zu verlassen, festgenommen.
Der ältere Mann, vermutlich in einem stark veränderten Bewusstseinszustand, rammte mehrere zwischen der Piazza Crispi und der Via Solferino geparkte Fahrzeuge; er wurde von der Polizei gestoppt.
Die Mutter von Emanuele Ragnedda, der den Mord an Cinzia Pinna gestanden hat, beschuldigt ihren Ehemann Mario wiederholter Gewalttaten. Er hat die Anschuldigungen bereits zurückgewiesen und eine Verleumdungsklage angekündigt.
Der Richter in Tempio sprach sie von jeglicher Haftung frei. Die Verschmutzung wurde durch eine Beschädigung des Fahrgestells eines Sattelzuges verursacht, nicht durch Entladevorgänge.
Parkplätze sowie Rad- und Fußgängerwege wurden verkleinert. Die Bauaufsichtsbehörde hat das Projekt genehmigt und zu höchster Sorgfalt auf der Baustelle aufgerufen: „Die Ruinen der antiken Kirche Santa Igia befinden sich unter der Erde.“
Die Operation, die zu 17 Verhaftungen und der Entdeckung von 34.000 Bildern und 22.000 Videos im Internet führte, bei denen auch Kinder im Alter von nur 4 Jahren beteiligt waren, lieferte beeindruckende Zahlen.
Durchsuchungen der Carabinieri: Den Kindern drohen zahlreiche Anklagen, darunter sexueller Missbrauch, Stalking und häusliche Gewalt. Auch diejenigen, die die Bilder geteilt haben, sind gefährdet.