Vier kleine Boote wurden nach Sant'Antioco eskortiert, eine verletzte Person wurde nach Sirai gebracht. Zwei weitere Schiffe wurden vor der Küste gesichtet und gestoppt.
Die Polizeigewerkschaft führte eine Inspektion durch. Senator Licheri kündigte eine Anfrage an die Regierung bezüglich des Zustands der Einrichtung an.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurden verkehrstechnische Maßnahmen ergriffen. Zudem wurden Beschränkungen eingeführt, um Spannungen und übermäßigen Alkoholkonsum zu verhindern.
Die Arbeiten an der Tyrrhenischen Brücke wurden wieder aufgenommen und werden weitere zehn Monate dauern, was bei Autofahrern und Anwohnern des Küstengebiets Quartu für Ärger sorgte.
Sechs dieser Untiefen befinden sich in einer Tiefe von vier Metern vor dem Strand von Murtas, der jetzt zum Schwimmen freigegeben ist, viele andere liegen jedoch weiter draußen im Meer: Alle Wasseraktivitäten wurden eingestellt.
Mit Druckabfällen und vorübergehenden Unterbrechungen ist zu rechnen; der Betrieb wird nach Abschluss der Arbeiten wieder in vollem Umfang aufgenommen.
Faitas Analyse: „Die Ausgaben der Gäste sind gesunken, die Verwaltungskosten sind gestiegen, und die Transport- und Energiekosten belasten das Budget stark.“