Dem Jungen wurde Erste Hilfe geleistet und anschließend wurde er zur weiteren Untersuchung von der Rettungssanitäterbesatzung (mit gelbem Warncode) in die Notaufnahme von Lanusei gebracht.
Restaurants, Bars, Unterkünfte, Schifffahrtsbetriebe, Taxis und Fahrzeuge mit Chauffeur wurden kontrolliert. Über 300 Kontrollen wurden durchgeführt, Dutzende Unregelmäßigkeiten gemeldet und mehr als 20.000 Produkte beschlagnahmt.
Die Staatsanwaltschaft prüft auch den Verdacht des versuchten Mordes; das Motiv ist unklar. Bekannt ist, dass der ältere Mann ein Messer bei sich trug.
Das Opfer war der 64-jährige Carlo Cacioli aus Arezzo. Einer der Zufahrtswege nach Rena di Matteu ist seit mindestens zwei Jahren gesperrt; die Rettungskräfte hatten Schwierigkeiten, das Gebiet zu finden.