Während in den vom Sturm betroffenen Gemeinden weiterhin Inspektionen durchgeführt werden, hat die Region mit der Schadensbewertung begonnen. Rom hat eine erste Stellungnahme abgegeben und eine erhebliche Mittelzuweisung zur Bewältigung des Notfalls angekündigt.
Artikel 54 des Strafgesetzbuches, der den Notstand regelt, wurde angewendet: Die Frau wollte ihren Kindern eine Unterkunft bieten und ist daher nicht strafbar.
Der Verein Oikos startet eine Aufräumaktion, an der sich viele Freiwillige beteiligen: „Auf der einen Seite die zerstörte Umwelt, auf der anderen Seite etwas Mächtiges.“ Und morgen wird es sich wiederholen.
Der 53-Jährige, der etwa zehn Mal erstochen worden war, wurde tot im Park von Rosmarino aufgefunden; gegen zwei Personen wird wegen des Verbrechens ermittelt.
Ihm wird Verleumdung des Präsidenten der Republik, zweier stellvertretender Inspektoren und eines stellvertretenden Leiters der Polizeistation Gallura vorgeworfen.
Der Bürgermeister von Capoterra ruft den Gewerkschaftsrat an: „Kluge Arbeit sofort für die Angestellten.“ Und er fordert Fernunterricht für pendelnde Schüler.
Die schlimmste Lage herrscht in Villacidro, gefolgt von Nurra mit dem Fluss Cuga. Im Fall Maccheronis: Der Torpè-Stausee ist halb voll, aber das Wasser wird einfach weggeschüttet.