Der Norden Sardiniens wird von Unwettern heimgesucht: Mehrere Straßen sind wegen Erdrutschen und Überschwemmungen gesperrt, was zu erheblichen Schäden in der Landwirtschaft führt.
Außergewöhnlicher Einsatz: 67 Personen identifiziert, 31 Fahrzeuge angehalten und eine saftige Geldstrafe von 7.000 Euro für einen Einheimischen verhängt.
Der Nutzer beanstandet einen „ungewöhnlich hohen“ Verbrauch. Der Richter entscheidet, dass der Betrag nicht fällig sei, da die ordnungsgemäße Funktion des Zählers nicht nachgewiesen wurde.
Windparks und Solaranlagen werden die Haushaltsfinanzen belasten. Aktivisten: „Ein Geschenk an multinationale Konzerne, wir werden uns dagegen wehren.“
Die italienische Ärztevereinigung Sardiniens äußert sich zu der Tragödie der letzten Tage: „Jetzt ist die Zeit zu trauern, aber die Zeit für Antworten muss kommen.“