Franco Cara starb vor zwei Tagen in seinem Haus in der Via S'Ecca S'Arrideli. Seine Frau: „Kein Strom, keine Klimaanlage. Bei diesen Temperaturen ist die Situation unerträglich geworden. Es ist eine Ungerechtigkeit nach 52 gemeinsamen Jahren.“
Die Staatspolizei hat der organisierten Kriminalität einen schweren Schlag versetzt. Die von Polizeivizepräsident Giovanni Lopresto koordinierten Ermittlungen dauern noch an.
Traditionelle Masken bei der Protestaktion gegen die Tavolara-Bucht. Der Bürgermeister von Mamoiada: „Die Werte einer tausendjährigen Tradition werden untergraben.“ Die Organisatoren: „Er hat sich nicht beschwert, als sie als stundenweise Prostituierte für VIPs missbraucht wurden.“
Die Untersuchungen zur Aufklärung der genauen Umstände des Unfalls mit drei Fahrzeugen auf der B 125 Var, bei dem Rodolfo Monaco und Giuliano Ortu ums Leben kamen, dauern an.
Der Klang der Sirenen der Fischerboote, die am Hafenkai vor Anker lagen, um Abschied vom Doyen der Fischer zu nehmen, der im Alter von 85 Jahren verstorben war.
Der 78-jährige Mann, der bei dem Unfall in Solanas ums Leben kam, ist eine bekannte Persönlichkeit im Zais-Konsortium: „Er war an vorderster Front dabei, die Gefahren der Staatsstraßen von Cagliari anzuprangern.“
Der dramatische Zusammenstoß, bei dem zwei Menschen starben und zwölf verletzt wurden, entfacht erneut die Debatte um die „Seestraße“, die im Sommer von Anwohnern und Touristen gleichermaßen frequentiert wird.
Aus den Ermittlungsakten geht der Tod des 28-Jährigen aus Thiene detailliert hervor: Er stellte sich zwischen seine beiden Urlaubsgefährten, die sich um die Aufteilung der Einkäufe stritten, und bezahlte mit seinem Leben.