Eine Sizilianerin und drei Männer aus Foggia sitzen im Gefängnis: Sie sollen bereits einige Hochsicherheitsgefangene in anderen Anstalten auf der Halbinsel beliefert haben und waren erst kürzlich nach Sardinien umgezogen.
Die Wartelisten sind zu lang oder in vielen Fällen sogar schon geschlossen. Die einzige Alternative ist die Inanspruchnahme privater Behandlungen, doch dafür werden Kredite aufgenommen.
In den frühen Morgenstunden wurde in der Via Seminario Vecchio Alarm geschlagen; an einem der durch die Flammen zerstörten Fahrzeuge wurden Spuren von Teufelsatem gefunden.
Er ist 48 Jahre alt, und das mutmaßliche Opfer ist die zehnjährige Tochter einer Nachbarin. Der Staatsanwalt fordert einen Freispruch für den Mann: „Das Mädchen ist glaubwürdig, aber es bestehen weiterhin begründete Zweifel.“