Das Umweltministerium hat seine Entscheidung revidiert und eine neue Maßnahme erlassen: ein dauerhaftes Verbot von Dutzenden Hektar Solaranlagen in der Nähe des UNESCO-Welterbes Putifigari.
Angesichts der stetig steigenden Zahlen gründet die CGIL (Italienischer Gewerkschaftsbund) ein lokales Koordinierungszentrum für Migranten in diesem Sektor: „Ein Maßstab für vertragliche Rechte“.
Der Anführer der Corleonesi, der in Bancali eine dreizehnfache lebenslange Haftstrafe verbüßt, wurde beschuldigt, einen Gefängnispolizisten bedroht und angespuckt zu haben.
Die Preise an Tankstellen werden von der Guardia di Finanza überwacht. Zahlreiche Verstöße gegen die Meldepflicht gegenüber dem Ministerium haben zu Geldstrafen in Höhe von Tausenden von Euro geführt.
Die Gimbe-Stiftung warnt: „Drei Monate vor Ablauf der Frist sind die Ziele noch in weiter Ferne.“ Wird das Ziel nicht erreicht, müssen die Beiträge zurückerstattet werden.
Technische Überprüfungen wurden an den Telefonen einiger Bekannter des 45-jährigen Mannes durchgeführt, der im vergangenen September tot in der Vegetation in Bancali gefunden wurde.
Das Komitee „Freunde von Baja Sardinia“ setzt sich für den Schutz der Region vor dem Verfall bestimmter Gebiete ein. Die Gemeinde erklärt: „Es werden Aufräumarbeiten durchgeführt, aber leider sind diese aufgrund von Respektlosigkeit nicht von Dauer.“
Die Gemeinden haben einen Gesetzentwurf unterstützt, der dank ihrer ausschließlichen städtebaulichen Zuständigkeit den Ansturm von Windkraftanlagen und Solarmodulen auf ihrem Gebiet eindämmen könnte.