Hierbei handelt es sich um immer raffiniertere Betrugsmaschen, bei denen (nicht existierende) Autos online gekauft werden und Geld von angeblich in Not geratenen Verwandten verlangt wird.
In Muravera wurde ein Ausbruch bestätigt. Der italienische Landwirtschaftsverband Confagricoltura äußert sich „ernsthaft besorgt“. Das Hygieneamt erklärt: „Die Situation wird ständig überwacht.“
Der Bürgermeister ist verärgert über den Umzug von Binaghi zur Piazza De Gasperi: „Unzureichender Platz und Parkplätze, das ist völlig falsch.“ Er bietet das Gemeindegebäude in der Via Abruzzi an.
Bei dem Opfer handelt es sich um den Geschäftsmann Salvatore Salvador Cocco. Rettungsversuche blieben erfolglos, nachdem er von einem Auto erfasst worden war.
Das Berufungsgericht Cagliari wies den Antrag auf Aussetzung des erstinstanzlichen Urteils zurück, das zugunsten Tausender Verbraucher entschieden hatte. Die Antwort lautete: „Noch keine endgültige Entscheidung.“