Drei Jahre nach den Ereignissen kam es zu einer sensationellen Wendung: Laut Anklage erstach der 38-Jährige seinen Cousin und warf dessen Leiche ins Meer, um einen Ertrinkungstod vorzutäuschen.
Zuerst der Anruf beim CUP: „Die Listen sind voll, es gibt lange Wartezeiten.“ Dann die vergebliche Fahrt in die Krankenhäuser: Der Test ist immer noch nicht durchgeführt worden, und das kleine Mädchen kann nicht laufen.
Die junge Frau wurde etwa zehn Meter weit geschleudert. Der Vorfall ereignete sich gestern Abend in der Via Is Mirrionis, vor den Sportanlagen von Cus.
Hierbei handelt es sich um Universitätsprofessoren, Stipendiaten und Forscher, die der ideologischen Fälschung und der Störung der Auktionsfreiheit beschuldigt werden.
Der 28-Jährige aus Girasole ist der einzige Verdächtige im Mordfall des jungen Mannes aus Ilbono. Der Prozess beginnt am 29. April vor dem Schwurgericht in Cagliari.
Nachdem das Verfassungsgericht das Regionalgesetz Nr. 20 und das sardische Moratorium zurückgewiesen hatte, wird es nun erneut aufgefordert, in der direkten Konfrontation zwischen der Regierung und der Region über erneuerbare Energien seine Meinung zu äußern.
Der Richter in der Vorverhandlung muss entscheiden, ob Giampaolo Migali wegen des Verbrechens, das er am 1. März 2025 in Bari Sardo begangen hat, vor Gericht gestellt wird.