Die Absperrungen, die seit über drei Jahren gefährliche Straßenabschnitte entlang der Via Roma in Muravera markierten, werden verschwinden.

Der Gemeinderat unter Vorsitz von Salvatore Piu hat ein Projekt im Wert von 16.500 € genehmigt, um die betroffenen Abschnitte wieder mit glattem Asphalt zu versehen und gleichzeitig die Überreste der zu Beginn der laufenden Legislaturperiode gefällten Kiefern zu entfernen (d. h. die Basis der Stämme, die tatsächlich abgesperrt wurden und bis heute abgesperrt geblieben sind).

„Ziel ist es“, heißt es in der Resolution des Stadtrats, „potenzielle Gefahren für Personen und Eigentum durch die beschädigte Fahrbahnoberfläche in der Nähe von Parkplätzen zu beseitigen.“

Die Arbeiten betreffen den Abschnitt der Via Roma mit der Kreuzung Vico III, die Via Roma 230, die Via Roma 196 sowie den Abschnitt vor der Q8-Tankstelle. Es geht dabei sowohl um die Sicherheit als auch um das Erscheinungsbild. Die Gemeinde wartet derweil auf die Unterstützung der Metropolitanstadt Cagliari (die für die Via Roma, ehemals Staatsstraße 125, zuständig ist): Für die vollständige Erneuerung der Fahrbahn wurden Anfang 2025 500.000 Euro bereitgestellt. Die Arbeiten erstrecken sich über rund zwei Kilometer Straße, von einer Seite der Stadt zur anderen. Knapp ein Jahr später hat sich jedoch nichts geändert.

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