Der Querlenker brach, die Frontpartie brach zusammen und das Vorderrad geriet aus der Spur. Am Freitagabend kehrten die Scheinwerfer der Stadt nach einem Unfall mit einem Alfa Romeo, der einen Abschleppwagen erforderte und zu Verkehrsbehinderungen führte, in ihren beschädigten Zustand auf die Via Riu Mortu zurück.

Unmittelbar nach dem Unfall brachen in den sozialen Medien Proteste aus, doch laut Bürgermeister Tomaso Locci war, basierend auf Videoaufnahmen der örtlichen Polizei, ein Schlagloch nicht die Ursache.

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Gefährliche Straße

Tatsache bleibt, dass die Via Riu Mortu gefährlich ist: Neben Gräben und Senken weist der Asphalt deutliche Absenkungen auf. Auf der Fahrspur Richtung Via San Valeriano ist ein Höhenunterschied von mehreren Zentimetern zwischen der höher gelegenen Fahrbahnmitte und den Seiten deutlich sichtbar. Es wirkt, als würde die Straße unter dem Gewicht von Autos und Bussen langsam absinken.

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Die Sorgen der Autofahrer sind verständlich: „Wir hoffen, dass das Problem bald behoben wird. Im Moment sollte man die Straße meiden; wer nicht langsam fährt, riskiert einen Reifenschaden“, sagt Federico Sanna. Selbst in der Nähe der CTM-Bushaltestelle am Anfang der Straße ist die Stimmung gedrückt: „Zum Glück fährt der Bus langsam, sonst wäre es hier ein Albtraum, vor allem im Stehen“, erklären zwei Frauen, die an der Haltestelle warten.

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Der Interventionsplan

Die Stadtverwaltung ist sich der Gefahren bewusst und stellt klar, dass ein Sicherheitsplan vorliegt. „Im Dezember erhielten wir 400.000 € an regionalen Fördermitteln, die wir zu dem bereits aus dem Überschuss bereitgestellten Betrag hinzufügten. Dadurch konnten wir die Planung abschließen“, erklärt Bürgermeister Locci und verkündet den Abschluss des Ausschreibungsverfahrens zur Auswahl des Auftragnehmers. Bis zum Abschluss der bürokratischen Prüfungen und der Vertragsvergabe werden nun einige Monate vergehen. „Wir können voraussichtlich im März beginnen, aber es gibt eine wichtige Überlegung: Wir können nicht gleichzeitig zwei Hauptverkehrsadern wie die Via Cabras – deren Sanierung in diesem Monat beginnen soll – und die Via Riu Mortu sperren. Die Instandhaltung der Via Riu Mortu beginnen wir, sobald die Via Cabras fertiggestellt ist. In der Zwischenzeit prüfen wir die Möglichkeit, kleinere Sicherheitsverbesserungen vorzunehmen. Wir freuen uns, dass wir nach so langer Planung diese wichtigen Straßen noch in diesem Jahr wiederherstellen können.“

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Stadtrat Raffaele Nonnoi fügte hinzu: „Der Vertrag umfasst die Instandhaltung des Abschnitts zwischen dem Kreisverkehr Via Zuddas und der Kreuzung mit der Via Terralba. Die bestehende Straße wird abgerissen und neu asphaltiert. Die Arbeiten zielen darauf ab, den Untergrund zu verstärken und eine Struktur zu errichten, die den Aufprall schwerer Fahrzeuge abfedern soll.“

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