Die Tragödie ereignete sich in einem Wohnhaus. Drei Carabinieri-Beamte, die zum Einsatzort gerufen wurden, erlitten ebenfalls eine Vergiftung. Das Haus und der neue Heizkessel wurden beschlagnahmt.
Der Entwurf sieht außerdem städtische Sperrzonen, ein hartes Vorgehen gegen Stichwaffen und eine Seeblockade vor. Die Kaution für Demonstrationen wird aufgehoben.
Die Entscheidung des Voruntersuchungsrichters am Ende der Anhörung zur Bestätigung der Schuld verärgerte den stellvertretenden Premierminister: „Er ist bereits wieder auf freiem Fuß.“
Das Gericht nahm gestern nach einer Unterbrechung, die durch den Antrag auf Befangenheitsablehnung des Staatsanwalts Alessandro Diddi bedingt war, die Verhandlung wieder auf.
Der Minister erklärte in einer Unterrichtung der Abgeordnetenkammer: „Sicherheit und öffentliche Ordnung werden ausschließlich von unseren Polizeikräften gewährleistet.“
Der Angriff ereignete sich vor dem Kind und anderen Personen: Der Mann wollte seine Tochter früher abholen, weigerte sich aber, das Formular auszufüllen.
Letzte Nacht veröffentlichte er die Folge von „Falsissimo“, deren Entfernung angeordnet worden war, erneut und stellte Auszüge davon auf seinem sehr beliebten Instagram-Profil online.
Die Finanzpolizei ermittelt gegen ein Unternehmen mit Sitz in Brescia wegen des Verdachts der Geldwäsche. Vermögenswerte in Höhe von 3,5 Millionen Euro wurden eingefroren.
Der Präsident der Republik besuchte das Niguarda-Krankenhaus, um den Kindern, die bei dem tragischen Brand in der Silvesternacht Verbrennungen erlitten hatten, sein Beileid auszusprechen.