Auf dem durch den stundenlangen Großbrand in der Landschaft um Sestu, an der Grenze zu Settimo und Soleminis, verwüsteten Gelände laufen die Aufräumarbeiten. Mehrere Orte sind betroffen.

Das Feuer griff auf mehrere Hektar Buschland, Schilf, einen Weinberg und hohe Bäume, darunter Olivenbäume, über und drang sogar in den Innenhof eines Hauses ein.

Die Feuerwehr mit mehreren Einsatzteams, Forstarbeiter, die GAUF (Gemeinde der Waldbrandbekämpfungskräfte), Freiwillige aus Maasise, Nos und „Il Maestrale“ aus Monserrato waren vor Ort. Auch die örtliche Polizei von Sestu war im Einsatz. Das Feuer konnte nach mehreren Stunden eingedämmt und gelöscht werden.

Die Aufräumarbeiten laufen. Der Schaden ist schwerwiegend. Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Sa Mandara und Riu Durci. Die Forstbehörde hat ebenfalls eine Untersuchung eingeleitet, um die Brandursache und mögliche Verantwortlichkeiten zu klären.

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