Sie beschreiben ihn als mehr als nur wütend. Rasend. Denn was eigentlich ein Moment der Klärung und der Annäherung zwischen Stadtrat und Cagliari Calcio hätte sein sollen, droht sich zu einem Minenfeld zu entwickeln. „ Aufgrund der Haltung der Verwaltung“, lässt der Verein durchsickern, der zwar Cagliaris Rückschritt (der Verein verzichtete auf die Hypothek auf die Oberflächenrechte und die private Verwaltung der Parkplätze) anerkennt, „blockiert nun aber die Konzessionsgebühr.“

Es heißt, Tommaso Giulini sei nach der Präsentation des Entwurfs durch Sportstadtrat Giuseppe Macciotta im Stadtrat so wütend gewesen, dass er von seinem Team in den kommenden Tagen im Streit mit dem Stadtrat über die Konzessionsgebühr – der letzten Hürde vor der Verwirklichung des Stadionbauprojekts – absolute Härte gefordert habe. Spätestens morgen, Samstag, wird Cagliari dem Palazzo Bacaredda den überarbeiteten Bauplan mit den Änderungen bezüglich der Konzessionsrechte und der Parkplatzsituation vorlegen. An der Konzessionsgebühr von 50.000 € pro Jahr soll jedoch nichts geändert werden.

Unterdessen wird am Mittwoch, dem 1. April, UEFA-Delegierter Michele Uva in Cagliari eintreffen, um das Stadion in Vorbereitung auf die Euro 2032 zu begutachten.

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