Der 31-jährige Festgenommene widerrief seine Aussage: „Die Carabinieri haben mir befohlen, zu gestehen.“ Die Eltern der im Juli 2024 unnötigerweise getöteten Frau brachten vor Gericht ihre Trauer zum Ausdruck.
Wegen des Mordes an Erika Preti im Jahr 2017 in San Teodoro wurde er zu 30 Jahren Haft verurteilt. Sein Gesundheitszustand machte eine Gefängnisstrafe unvereinbar.
Ein Passant, der die Schreie hörte, alarmierte die Polizei und half anschließend den Carabinieri, die flüchtenden Angreifer aufzuspüren. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.
Verschmutzte Matratzen, unzureichende Kantinenversorgung und ungeeignetes Personal. Unter den Bewohnern der Einrichtung befinden sich auch Minderjährige.
Fähren sollen verkauft werden, um die Schulden der Familie Onorato gegenüber MSC nach dem kartellrechtlichen Eingriff zu begleichen: Es geht um rund 240 Millionen Euro. Die Einstellung historischer Fährverbindungen wurde angekündigt.
Der Mann, der 1998 wegen der Tötung seiner Familie verurteilt wurde, hat ein Arbeitshaus verlassen und befindet sich vermutlich mit seiner Partnerin, die ursprünglich von der Insel stammt, an einem unbekannten Ort.
Angesichts der stetig steigenden Zahlen gründet die CGIL (Italienischer Gewerkschaftsbund) ein lokales Koordinierungszentrum für Migranten in diesem Sektor: „Ein Maßstab für vertragliche Rechte“.
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