Er stürzte von selbst und wurde dann von einem Auto angefahren. Zwei Zwanzigjährige, die ihn am Boden liegend fanden, raubten ihn aus, anstatt Hilfe zu holen.
Der Premierminister: „Ein dunkles Kapitel der italienischen Geschichte, die Rassengesetze eine Schande.“ Segre: „Heute können und müssen wir auch über Gaza sprechen.“
Das Opfer ist ein junger Nordafrikaner. Salvini: „Ich stehe auf der Seite der Polizei, keine Frage.“ Conte (M5S): „Sicherheit – wie kann die Regierung behaupten, alles sei in Ordnung?“
Der lombardische Gouverneur Fontana erklärte: „Die US-Einheit ist nur zur Eskorte von Vance und Rubio vor Ort.“ Das Innenministerium stellte jedoch klar: „Es gibt keine Vereinbarung.“
Der ehemalige italienische Nationalspieler mit der Nummer 10 verkündete die Neuigkeit auf seinen Social-Media-Profilen: „Eure Liebe hat mir die Kraft gegeben, das Universum zu erschüttern.“
„Eine Schande für die Opfer“, betont Tajani und hebt die „Fluchtgefahr“ hervor. Der zuständige Staatsanwalt erklärt: „Es war nicht meine Entscheidung, aber ich werde dem Druck aus Rom nicht nachgeben.“