Quartu: Zwei Hektar Buschland im Molentargius-Park sind abgebrannt.
Das Gebiet steht angesichts der Waldbrandsaison weiterhin unter besonderer Beobachtung: Es gibt noch immer viele unbestellte, mit Unkraut bewachsene Flächen.(Foto: Daga)
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Die Waldbrandsaison hat noch nicht einmal begonnen, aber in Molentargius, im Quartu-Gebiet des Feuchtgebiets, ist bereits der erste Brand ausgebrochen.
Das Feuer zerstörte einige Hektar Buschland, glücklicherweise ohne Schäden an nahegelegenen Häusern zu verursachen. Feuerwehr, Zivilschutz und Forstbehörde von Cagliari waren umgehend vor Ort. Nach dem Löschen des Feuers begannen sofort die Aufräumarbeiten.
„Das Feuer hätte sich aufgrund des Windes auch erheblich ausbreiten können“, sagte Daniele Scala aus Nos. „Zum Glück haben wir energisch eingegriffen, und das Gras ist noch nicht ganz trocken.“
Das Gebiet um Molentargius wird im Vorfeld der Waldbrandsaison weiterhin besonders überwacht. Viele unbewirtschaftete Flächen sind noch immer stark verwildert. Dieses Problem tritt nicht nur im Naturschutzgebiet, sondern auch in anderen Teilen der Stadt und an der Küste auf, wo Unkraut ein prägendes Merkmal ist. Vor Kurzem wurde eine Verordnung erlassen, die die Beseitigung von Unkraut und Abfällen in allen Gebieten bis zum 1. Juni vorschreibt. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeldern geahndet.
Einige haben bereits Maßnahmen ergriffen, wie beispielsweise im Fall des verwilderten Bereichs an der Via Cavour, doch viele kritische Situationen bestehen weiterhin. Nach der Sanierung müssen die betroffenen Flächen bis Oktober grasfrei gehalten werden. Auch überhängende Äste und Hecken, die Straßen und Gehwege überragen, müssen zurückgeschnitten werden.
