Der Strand von San Vero Milis, Sa Marigosa, ist übersät mit Schrauben und Bolzen des inzwischen stillgelegten Piers.
Der Antrag auf Landgewinnung wurde an den neuen Stadtrat (der sein Amt noch nicht angetreten hat) unter der Leitung des neuen Bürgermeisters Giuseppe Vacca gerichtet.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Kristallklares Wasser, aber auch verrottete Schrauben, Bolzen und Metallteile – Material, das eine potenzielle Gefahr für die öffentliche Sicherheit von Kindern, Familien und Schwimmern darstellt, die diesen Abschnitt passieren. Ganz zu schweigen von der Verschwendung öffentlicher Gelder.
Der Strand Sa Marigosa im Yachthafen von San Vero Milis ist gefährlich und dringend sanierungsbedürftig: Teile des vor einiger Zeit errichteten Piers sind ungenutzt und verfallen. Der Antrag an den neuen Gemeinderat (der sein Amt noch nicht angetreten hat) unter Bürgermeister Giuseppe Vacca wurde von Stadträtin Andrea Atzori (Republikanerin der Minderheit) schriftlich eingereicht. Sie hatte gestern eine entsprechende Anfrage gestellt.
„Da der im Rahmen des Sanierungsprojekts Sa Marigosa errichtete Pier, der die Anpassung der Fischereianlegestelle und die touristische Erschließung des Gebiets umfasste und insgesamt 120.000 € kostete (90.000 € von Flag und weitere 30.000 € vom Istituto Zooprofilattico), im Dezember 2024 durch das Meer beschädigt wurde“, heißt es in dem Dokument, „meldeten mehrere Badegäste am 13. Juni 2026 dem Unterzeichner, dass sich im Wasser und am Ufer in der Nähe desselben Piers gefährliche Stoffe befanden, und legten entsprechende Dokumente vor. Daher fragen wir uns, ob die Gemeindeverwaltung über die Situation informiert ist, ob Inspektionen oder technische Überprüfungen des betroffenen Bereichs durchgeführt wurden und ob sie es in Absprache mit der Hafenbehörde von Oristano und anderen zuständigen Stellen für angebracht hält, den Bereich dringend zu sanieren und zu sichern. Darüber hinaus fragen wir uns, in welchem Zeitrahmen mit der Durchführung notwendiger Maßnahmen zu rechnen ist.“
Andrea Atzori bittet um eine schriftliche Antwort und darum, dass diese Frage in der nächstmöglichen Sitzung des Stadtrats besprochen wird.
