Tempio, der Stadtrat sagt Nein zu „wilden“ erneuerbaren Energien
Die Versammlung billigt die Puc-Variante zur Bekämpfung von Spekulationen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Gemeinderat von Tempio hat ein Grundsatzpapier verabschiedet (14 Ja-Stimmen, drei Enthaltungen), das den Weg für eine spekulationsfeindliche Variante des Puc (bereits verabschiedet) ebnet.
Im Wesentlichen versuchen Bürgermeisterin Gianna Masu und ihre Mehrheit, wie weithin angekündigt, ein "Pilotprojekt" durchzuführen, um Maßnahmen in den Puc (Bauplan) einzuführen, die darauf abzielen, unkonventionelle und nicht geteilte Windpark- und Photovoltaikprojekte einzudämmen und ihnen entgegenzuwirken.
Gianna Masu erläuterte das Ziel ihres Gemeinderats: Eingriffe zu verhindern, die die Planungsbefugnisse der Gemeinde und der Region untergraben und die Umwelt, die Landschaft und die Identität von Tempio schädigen. Oppositionsräte, insbesondere Anna Paola Aisoni und Andrea Biancareddu, äußerten Bedenken hinsichtlich der technischen Machbarkeit der Maßnahmen und der Angemessenheit einer Wiederaufnahme des mühsam erarbeiteten und verabschiedeten Bebauungsplanverfahrens. Diskutiert wurden außerdem eine fünfprozentige Erhöhung der Tari (Müllsteuer), die Auflösung des Zivilschutzes der Alta Gallura, der Austritt Tempios aus dem Gemeindeverband und die Einbeziehung des Industriegebiets der Gallura-Stadt in den Zentralen Stadtentwicklungsplan (CIPNES) von Olbia. Bürgermeisterin Gianna Masu bekräftigte ihre Entschlossenheit, die Provinz Nordostitalien (deren Hauptstadt Tempio ist) als zentralen Punkt für strategische Maßnahmen und die EU-Planung zu nutzen.
