Veruntreuung und Korruption sind die mutmaßlichen Straftaten. Die Ermittlungen folgen Berichten über Ausgaben und Sanktionsverfahren, die sich als intransparent erwiesen.
Ihre Geschichte, die sich später als falsch herausstellte, löste in ganz Italien Kontroversen aus. Giuseppina Giugliano steht nun unter Hausarrest, nachdem sie zwei Monate im Gefängnis Secondigliano verbracht hat.
Das italienische Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) verzeichnete Erdbeben der Stärke 4,3 und 4,1. Bislang wurden keine Schäden gemeldet.