Vor zwei Tagen wurde der Ehemann und Vater der beiden Opfer als Zeuge befragt: „Ich habe ein reines Gewissen.“ Die Ermittlungen richten sich weiterhin gegen Unbekannt.
Bei dem Brand der Fähre nach Olbia kamen 140 Menschen ums Leben, darunter 26 Sarden; nur ein Mensch überlebte. In Livorno wurden Initiativen zum Gedenken an die Opfer ins Leben gerufen.
Werbung mit Spottpreisen in den sozialen Medien, Aufforderungen zur Zahlung von Anzahlungen für Impfungen und Transport und schließlich die bittere Überraschung: Der Welpe existiert nicht.
Die Vorhersage: „Hochdruck bis Samstag, danach ist mit einer Verschlechterung zu rechnen. Leichter Staub und Regen auf der Insel und in anderen tyrrhenischen Gebieten.“
Die beiden wurden bereits wegen Totschlags im Zusammenhang mit dem Tod eines anderen Kindes angeklagt. Fünf Kilogramm Betäubungsmittel wurden in dem Haus sichergestellt.