Die Tat ereignete sich im Haus des Opfers, eines 51-jährigen Mannes. Der junge Mann gab auf der Polizeiwache an, er habe sich gegen die sexuellen Annäherungsversuche des Mannes verteidigt.
Der Verdächtige wurde im Mai und April 2025 bei einem abgehörten Telefongespräch mit sich selbst belauscht. Auch die Belege scheinen vernichtet worden zu sein.
Der Minister patzt bei der Erwähnung des 1980 von der Mafia begangenen Verbrechens. Anschließend antwortet er den Kritikern: „Schändliche Bereicherung.“
Der Minister ist bereit, rechtliche Schritte gegen Bianca Berlinguer und die Cologno Monzese Gruppe wegen der Äußerungen der Moderatorin von „Report“ während „È sempre Cartabianca“ einzuleiten.
Das Protokoll des Monologs im Auto und alle anderen Beweismittel gegen den 38-Jährigen, gegen den wegen Mordes an Chiara Poggi ermittelt wird. Seine Anwälte: „Er wird es erklären können.“
Der Mann wurde wegen der Schändung des Sarges der jungen Frau befragt, die in Mailand von ihrem Partner getötet worden war. Die Leiche wurde enthauptet aufgefunden.
Dem Angeklagten wird außerdem vorgeworfen, mehrere Abhörmaßnahmen in seinem Auto durchgeführt zu haben. Die Verteidigung erklärt: „Er wird es erklären.“ Marco Poggi verteidigt ihn: „Ich glaube an seine Unschuld; wir haben die Aufnahmen noch nicht gesehen.“
Der Bruder des Opfers und Freund des Verdächtigen wurde zu dem intimen Video von Chiara Poggi und Stasi befragt, das er auf dem PC gefunden hatte und über das er 2007 gesprochen hatte.