Zehn Jahre nach seinem letzten Besuch kehrt der Zar auf amerikanischen Boden zurück. Vier Jahre nach seinem persönlichen Treffen mit Biden in Genf trifft er sich mit einem US-Präsidenten.
Der amerikanische Präsident hatte mit dem Premierminister darüber gesprochen, doch nach der Enthüllung durch Fox News erteilte der Kreml ein kategorisches Nein.
Nach einer Marathonsitzung von über zehn Stunden wurde grünes Licht gegeben. Die IDF protestierte: „Wir laufen in ein schwarzes Loch.“ Hamas: „Wir werden kämpfen.“
Die einberufene Sicherheitsratssitzung zur Diskussion des Plans ist im Gange, doch das Militär und die Familien der Geiseln sind dagegen. Der Premierminister drängt jedoch auf seinen Plan.
Der ukrainische Präsident besteht darauf, die EU an den Verhandlungen zu beteiligen und einzubeziehen. Allerdings wird der Gipfel nur zwischen Russland und den USA stattfinden.
Die Spannungen mit dem Armeechef sind groß: Es geht um Pläne zur Fortsetzung des Konflikts, darunter auch um die Möglichkeit einer Besetzung des Gazastreifens.