Ein finnischer Geschäftsmann ist wegen Verstoßes gegen die Sanktionen gegen Russland zu drei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Das Urteil erging von einem Gericht in Südkarelien.

Dem Urteil zufolge verkaufte das Unternehmen zwischen 2022 und 2023 135 Lkw von Finnland nach Russland. Die Transaktion war möglich, da die Empfängerunternehmen in der Türkei und in Kasachstan registriert waren und die EU-Sanktionen gegen Russland den Transit durch russisches Territorium nicht umfassten.

Der Geschäftsmann wies die Anschuldigungen zurück und behauptete, er habe damals geglaubt, die Lastwagen würden nach Kasachstan fahren, berichtete die finnische Nachrichtenagentur Stt.

(Unioneonline)

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