Santa Barbara Way: Eine neue „Posada“ in Fluminimaggiore entlang der Etappen 4 und 5
Im ehemaligen Hotel Gulf of Lion befinden sich 24 Betten.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Das Gasthaus Portixeddu in Fluminimaggiore, an den Etappen 4 und 5 des Santa Barbara Mining Trail, wurde heute eingeweiht.
Eine neue Schutzhütte, die im ehemaligen Hotel Golfo del Leone untergebracht ist und 24 Betten für Wanderer bietet, stellt die neunte Posada dar, die von der Santa Barbara Mining Trail Foundation in den letzten vier Jahren eröffnet wurde.
Mit dieser Eröffnung umfasst das Netz der Posadas nun insgesamt 130 Betten und stärkt damit das weitverbreitete Gastfreundschaftssystem entlang des Jakobswegs erheblich.
Dieser neue Schritt ist Teil einer umfassenderen Vision für die Entwicklung des Santa Barbara Mining Trail, der durch das Netzwerk von Gasthäusern ein nachhaltiges, erlebnisorientiertes und saisonal angemessenes Tourismusmodell fördert, das in der Lage ist, eine breit angelegte Wirtschaft zu generieren, die Verbindung zwischen Gemeinde und Landschaft zu stärken und die Identität der Gebiete, durch die er führt, zu verbessern.
An der Veranstaltung nahmen Mauro Usai, Präsident der Santa Barbara Mining Trail Foundation, und der Bürgermeister von Fluminimaggiore, Paolo Sanna, teil.
„Jede neue Posada“, sagte Usai, „ist ein greifbares Zeichen dafür, wie der Santa Barbara Mining Trail weiterhin Wert schafft. Die Wiederherstellung von Gebäuden, die ursprünglich für Wanderer errichtet wurden, und ihre Anpassung an deren Bedürfnisse bedeutet eine Investition in einen langsamen und bewussten Tourismus, der die lokalen Gemeinschaften stärken und die Gebiete das ganze Jahr über attraktiver, lebendiger und einladender machen kann.“
„Die Posada di Portixeddu“, sagte Bürgermeister Sanna, „stellt eine außergewöhnliche Chance für unsere Region dar. Wir geben dem Gebäude, das bereits der Gastfreundschaft gewidmet war, seine frühere Funktion zurück und stärken gleichzeitig das touristische Angebot entlang der Wanderwege, wodurch Umwelt, Kultur und lokale Identität gefördert werden.“
