Müll, Verfall und illegale Lager prägen das Gebiet rund um das ehemalige Gefängnis von Buoncammino. Stadtrat Ferdinando Secchi von der Partei Lega-Anima Sardegna prangert die Situation in einer Anfrage an und beschreibt ein „völliges Versagen der Strafverfolgungsbehörden, das eines der historisch, kulturell und landschaftlich bedeutendsten Gebiete der Stadt betrifft“.

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Das betroffene Gebiet ist insbesondere das um die kleine Kirche Santissimi Lorenzo und Pancrazio, das ehemalige Gefängnis Buoncammino und die angrenzende antike Römerstraße.

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Die von Secchi hervorgehobenen Hauptprobleme sind illegale Lager und Übernachtungen, unkontrollierte Müllentsorgung und gravierende sanitäre Probleme im Zusammenhang mit der Nutzung von Freilufttoiletten. Abschließend prangert der Oppositionsvertreter den weiterhin unregulierten Zugang an.

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„Es ist inakzeptabel“, kritisiert Secchi, „dass ein so bedeutendes historisches und kulturelles Erbe, das sich mit einer tausend Jahre alten Römerstraße kreuzt, dem Verfall preisgegeben ist. Diese Situation wirft Zweifel an Cagliaris eigentlicher touristischer Berufung auf. Werden solche wichtigen Gebiete nicht geschützt und aufgewertet, verliert das Image von Cagliari als Touristenattraktion jegliche Glaubwürdigkeit.“

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(Unioneonline/E.Fr.)

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