Pater Paolo Contini aus Ghilarza: „Stromausfälle ohne Vorwarnung, Beerdigungen im Dunkeln und ohne Ton.“
„Wenn das Wasser abgestellt wird, werden die Geschäfte und Behörden benachrichtigt, nicht die Gemeinde. Das ist inakzeptabel.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Pfarrer Paolo Contini hat die anhaltenden Stromausfälle aufgrund von Bauarbeiten scharf kritisiert, die seiner Aussage nach „ ohne jegliche direkte Kommunikation mit der Gemeinde stattfinden. Dieser Mangel an Kommunikation hat in den letzten Monaten zu Störungen bei Gottesdiensten und Zeremonien geführt, was absolut inakzeptabel ist.“
„Der jüngste Fall“, betont der Pfarrer, „war eine Beerdigung, die völlig im Dunkeln und ohne Ton stattfand . Es war eine unangenehme Situation, die weder dem Verstorbenen noch der Familie angemessen war. Es ist inakzeptabel, auf solch heikle Momente unvorbereitet zu sein.“
Der Pfarrer weist auf die mangelnde Koordination in der Kommunikation hin: „Bei geplanten Stromausfällen werden Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, wie die Post gegenüber, benachrichtigt . Aber in der Pfarrei kommt nichts an , obwohl auch wir, genau wie alle anderen, einen wichtigen öffentlichen Dienst leisten.“
Pfarrer Contini erklärt, dass er sich nicht auf den Zufall verlassen kann: „Ich kann nicht gezwungen sein, nach herumliegenden Aushängen zu suchen, um herauszufinden, wann der Strom ausfällt. Ich brauche direkte Kommunikation, um Gottesdienste und alle Aktivitäten der Gemeinde neu planen zu können . Das ist eine Frage des Respekts gegenüber der Gemeinde.“ Der Pfarrer berichtet, dass er die Stadtverwaltung wiederholt um einen verlässlichen Koordinierungskanal gebeten habe, jedoch vergeblich: „Ich habe wiederholt um direkten Kontakt gebeten, aber mir wurde gesagt, dass die Stadtverwaltung dafür nicht zuständig sei. Das ist eine bittere Antwort, denn die Gemeinde kann nicht wie eine zweitrangige Institution behandelt werden.“
Die Gemeinde von Ghilarza, die eng mit dem religiösen Leben der Stadt verbunden ist, äußerte ebenfalls ihre Enttäuschung, während Pater Contini seine Bitte bekräftigte: „Alles, was nötig ist, ist eine zeitnahe Kommunikation. Nichts Außergewöhnliches, nur Respekt und Organisation. Denn die Kirche ist ein lebendiger Ort und darf nicht im Dunkeln gelassen werden.“
