Massimiliano Mulas wird erneut wegen sexuellen Missbrauchs und Kindesmisshandlung verurteilt.
Weitere elf Jahre Haft für den sardischen Einwanderer; die Opfer waren zwei Mädchen im Alter von 11 und 14 Jahren.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Massimiliano Mulas, ein sardischer Einwanderer, der in mehrere schwere Vorfälle verwickelt war, die zu Ermittlungen im Piemont und in Venetien führten, wurde erneut zu einer hohen Strafe verurteilt. Richter am Gericht in Cuneo verhängten eine Haftstrafe von elf Jahren wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen, Raubes und häuslicher Gewalt.
Der 46-Jährige wurde für mehrere Vorfälle mit zwei Mädchen im Alter von 11 und 14 Jahren verantwortlich gemacht, die glücklicherweise einem sexuellen Übergriff entkamen. Laut Anklageschrift hatte Mulas einem der Opfer zudem einige Dutzend Euro gestohlen. Beamte der Carabinieri in Cervere (Provinz Cuneo) fanden demnach online Hinweise auf versuchte Anbahnung sexueller Kontakte zu Kindern.
Mulas wurde vor wenigen Monaten in Venedig wegen der Vergewaltigung einer Jugendlichen in Mestre zu 14 Jahren Haft verurteilt. Massiliano Mulas wurde in Deutschland als Sohn sardischer Eltern geboren und lebte sein ganzes Leben auf dem italienischen Festland. Zwei Jahre lang wohnte er in Tempio im Haus seiner Mutter (die in der Gallura arbeitete). Er steht dort außerdem wegen des Verdachts auf Betrug an einer geschäftsunfähigen Person vor Gericht.
