Kontinuität, neue Unannehmlichkeiten: Passagiere auf einem Flug, Gepäck auf dem nächsten.
Die neueste Odyssee in den Geschichten der Protagonisten: Eine Surf-Meisterin, die nach Bilbao reisen will, findet ihre Surfbretter bei ihrem Zwischenstopp in Linate nicht. Ihr Vater muss nach Mailand fliegen, um sie abzuholen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine weitere Störung des Flugbetriebs: Das aufgegebene Gepäck wird erst nach den Passagieren mit dem nächsten Flug befördert.
Der erste Zwischenfall wurde per E-Mail von der Mutter einer 14-jährigen italienischen Surfmeisterin gemeldet. Am Freitag reiste das Mädchen in Begleitung einer Stewardess von Cagliari nach Linate, um sich mit dem Nationaltrainer zu treffen. Von dort aus flog sie zum Mailänder Flughafen Malpensa, um einen Anschlussflug zum Wettkampfort Bilbao in Spanien zu nehmen. „Aber die Surfbretter der sardischen Teilnehmerin kamen nie in Linate an. Unsere Tochter“, sagt Alessia Fulgheri, „tritt mit Leihmaterial an. Das treibt die Kosten in die Höhe“, die durch die Belastung, mit einem fremden Brett anzutreten, noch verstärkt werden.
Die Verzögerungen
Alles geklärt? Keineswegs. Bis gestern Abend um 18:00 Uhr wusste die Mutter der 14-Jährigen lediglich, dass sich die Sporttaschen ihrer Tochter, die als Übergepäck bezahlt worden waren, in Linate befanden: „Wir haben sie per GPS geortet, wissen das also. Aber wir haben noch keine offizielle Mitteilung von Aeroitalia erhalten.“ Die Ausrüstung wird nicht nach Sardinien zurückgeschickt: „Mein Mann muss sie selbst in Linate abholen.“
Zweiter Fall
Die zweite Unannehmlichkeit auf dem Rückflug, ebenfalls am Freitag. Der Beweis: eine Fotostrecke, die der Journalist Giovanni Manca di Nissa aus Cagliari auf Facebook veröffentlichte. „Vom Flughafen Mailand-Linate mit Ziel Cagliari wird gerade das Gepäck des vorherigen Fluges verladen. Wer auf sein eigenes Gepäck wartet, muss auf den nächsten Flug warten.“
Alessandra Carta
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