Warum Literaturfestivals? Warum gibt es so viele davon? Wie sehen die Zukunftsszenarien aus? Die Leiter einiger der wichtigsten Veranstaltungen in Italien treffen sich, um ein sensibles und sich ständig wandelndes Thema zu diskutieren.

Diesen Samstag, den 27. Juni, findet in Perdasdefogu (10:30 Uhr, Stadtbibliothek „Daniele Lai“) im Rahmen des Festivals „SetteSere SettePiazze SetteLibri“ eine Veranstaltung statt. Die Diskussion beginnt mit den Büchern von Umberto Eco, darunter sein bekanntes Werk „Bücher deuten die Ewigkeit an“.

Warum ist dieses jährliche Treffen mit Lesern so wichtig? Welche Chancen bietet es? Welche Probleme? Welche Szenarien? Aber stimmt es, dass es zu viele Festivals gibt? Nach einer Videopräsentation von Annalena Benini, der Leiterin der Turiner Buchmesse, diskutieren die künstlerischen Leiter der Festivals „Pordenone Legge“ (GianMario Villalta), „Campania Libri Festival“ (Massimo Adinolfi), „Festival Salerno Letteratura“ (Daria Limatola) und des „Urbino Cultural Journalism Festival“ (Lella Mazzoli) über die Veranstaltung. Ebenfalls teilnehmen werden die Leiter und Manager mehrerer sardischer Festivals: Claudio Moica aus Calasetta, Giovanni Follesa aus Carbonia, Angela Testone, die Bürgermeisterin von Dorgali, Marcella Mulas und Aurelio Pullara aus Gavoi, Francesca Casula aus Liberos-Entula, Davide Mocci aus Quartu, Luca Manunza (aus Seneghe) sowie der nationale Vizepräsident des sardischen Buchhändlerverbands, Aldo Addis. Floriana Me, Koordinatorin des Bereichs Bibliotheken und Leseförderung für die Region Sardinien, wird anwesend sein. Die Journalistin Francesca Lai wird die Veranstaltung moderieren. Der Verein Pro Loco organisiert das Event.

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