Tauchgang und Krankheit („Ich fühle mich nicht wohl“), Ehemann von Ministerin Roccella im Vico-See vermisst: Unermüdliche Suche
Der 84-jährige Luigi Cavallari tauchte kurz wieder auf und sagte, er fühle sich nicht wohl, doch das Boot hatte sich bereits entfernt und der Fahrer konnte ihn nicht mehr rechtzeitig erreichen.(Handhaben)
Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Suche nach dem 84-jährigen Luigi Cavallari, Ehemann der Familienministerin Eugenia Roccella, der gestern Nachmittag im Vico-See verschwand , wurde die ganze Nacht über fortgesetzt, unter anderem mithilfe eines ferngesteuerten Rovers. Unmittelbar nachdem seine Frau, die mit ihm im Boot war, Alarm geschlagen hatte, trafen Taucher der Feuerwehr Rom am Einsatzort ein und suchten das Gewässer ab, in dem Cavallari gegen 17:00 Uhr nach einem Sprung von einem kleinen Boot verschwunden war.
Auch Taucherteams aus Neapel und Florenz sind eingetroffen, die für die Suche in Gewässern mit schlechter Sicht noch spezialisiertere Ausrüstung verwenden.
Die beiden hatten beschlossen, einen Tag am Vico-See in der Gegend von Viterbo zu verbringen.
Der Unfall ereignete sich nur wenige Meter von den vielen Badegästen entfernt, die den Tag am See verbrachten, und den Gästen eines Restaurants mit Seeblick. Ministerin Roccella, die im vergangenen März ihre Goldene Hochzeit mit ihrem Mann Luigi feierte, ist zutiefst besorgt. „Ich habe ihn mit achtzehn kennengelernt, und seitdem“, sagte sie selbst einmal, „sind wir unzertrennlich.“
Cavallari sprang vom Boot in den See, um sich abzukühlen. Nachdem er kurz aufgetaucht war, soll er gesagt haben, dass es ihm nicht gut gehe. Das Boot, das nicht verankert war, trieb jedoch ab, und die Besatzung konnte ihn nicht rechtzeitig erreichen . Cavallari verschwand in den Fluten des Sees. Die Ministerin selbst schlug um 17:30 Uhr Alarm und leitete umgehend eine Rettungsaktion ein.
Nach ihrer Ankunft an Land wurde die Familienministerin zu ihrem Haus in der Gegend von Viterbo eskortiert, das ihr und ihrem Ehemann gehört. Die Such- und Rettungsaktionen dauern unvermindert an. Der stellvertretende Präfekt von Viterbo, Andrea Nino Caputo, koordiniert die Operation vor Ort. Die Ermittler untersuchten auch das kleine Boot, in dem sich das Paar befand.
Dem Minister wurden zahlreiche Solidaritätsbekundungen übermittelt.
(Unioneonline)
