Nach dem Überfall in Venezuela zur Entmachtung Maduros sind nun auch Teheran und zwei weitere lateinamerikanische Länder ins Visier des Washingtoner Präsidenten geraten.
Der US-Präsident hat gerade erst begonnen, das Chavista-Regime in Venezuela zu stürzen, doch er scheint sich bereits auf seine nächsten imperialistischen Ziele zu konzentrieren.
Die Ermittlungen zum Brand, bei dem über 40 junge Menschen ums Leben kamen, dauern an. Die Schweiz hat einen nationalen Trauertag ausgerufen. Botschafter Cornado: „Eine vermeidbare Tragödie.“
Bei dem Angriff wurden mindestens 40 Tote unter Militärangehörigen und Zivilisten gemeldet. Maduro und seine Frau wurden in das Metropolitan Detention Center überführt.
Sie waren alle sechzehn Jahre alt. Für die Viertklässlerin Chiara Costanzo waren bereits Beileidsbekundungen vom Präsidenten der Region Lombardei eingetroffen.
Die Bombenanschläge begannen um 2 Uhr morgens (7 Uhr in Italien). Machado: „Die Opposition ist bereit, die Macht zu übernehmen.“ Tajani: „Der Krisenstab des Außenministeriums ist einsatzbereit.“
Der Alarm ging die ganze Nacht über los, und lange Zeit herrschte die Angst vor einem Einsturz des gesamten Gebäudes. Eine dichte Rauchwolke und Funken regneten auf die Stadt herab.
Im Skigebiet Crans-Montana brach ein verheerendes Feuer aus. Viele junge Leute hatten an der Party teilgenommen. „Leichen wurden verbrannt und entstellt.“