Der Mann, der in Minneapolis von Bundesagenten umstellt und erschossen wurde, war bewaffnet, wie ein Beamter des Heimatschutzministeriums mitteilte. Er habe eine Handfeuerwaffe mit zwei Magazinen besessen.

Der Beamte merkte an, dass sich die Situation ständig weiterentwickelt, und veröffentlichte ein Foto der mutmaßlichen Schusswaffe, bei der es sich offenbar um eine Sig Sauer Emperor Scorpion handelt. Es ist unklar, ob der Mann die Waffe offen trug oder ob sie zum Zeitpunkt der Schüsse verdeckt war. Ebenso unklar ist, ob er eine in dem Bundesstaat vorgeschriebene Waffenbesitzkarte besaß. Das Ministerium für Innere Sicherheit hat die Umstände, die zu den Schüssen führten, noch nicht erläutert.

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