Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz wurden auf unbestimmte Zeit verschoben.
Die Berner Regierung gab nach Vances Rückzug Folgendes bekannt: „Wir stehen aber weiterhin zur Verfügung, die Vorbereitungsarbeiten laufen weiter.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die in der Schweiz geplanten Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Nahostkonflikts wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Schweizer Regierung gab dies nur wenige Stunden nach der Absage des Besuchs von US-Vizepräsident J.D. Vance in dem Alpenland bekannt.
Die geplanten Gespräche zwischen den USA, Iran, Katar und Pakistan wurden verschoben. Die Schweiz steht weiterhin zur Vermittlung bereit. Die Vorbereitungsarbeiten laufen weiter, teilte das Auswärtige Amt der AFP mit, ohne einen neuen Termin für die für heute in Bürgenstock bei Luzern geplanten Gespräche zu nennen.
Das Weiße Haus gab die Terminänderung in einer Erklärung bekannt: „Die Pläne für die anstehenden technischen Gespräche sind noch nicht endgültig, und die US-Delegation hat sich darauf vorbereitet, so bald wie möglich abzureisen. Die Logistik dieser Verhandlungen war jedoch noch nie einfach oder vorhersehbar. Der Vizepräsident wird daher vorerst nicht abreisen.“
(Unioneonline)
