Entlang der Staatsstraße 387, die die Staatsstraße 554 mit Dolianova und Serdiana verbindet, erstreckte sich ein fünf Kilometer langer Autostau. Damit mussten sich Autofahrer heute Morgen auseinandersetzen – und müssen es immer noch. Wer plötzlich vor dem Stau stand, hielt ihn zunächst für einen Unfall, wie so oft.

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Aber nein: Nach ein paar Kilometern Fahrt stellt sich heraus, dass es sich um die übliche brillante Idee handelt, die von jemandem stammt, den wir nicht kennen, nämlich genau dann in den Gräben einzugreifen, wenn der Verkehr am stärksten beansprucht wird: nämlich dann, wenn die Leute ins Büro fahren und die Kinder zur Schule bringen.

Und als wir Cagliari erreichten, wurde die Lage nicht besser: Ein kleiner Unfall auf dem Mittelstreifen blockierte die Straße Richtung Pirri, was verheerende Folgen für die Viale Marconi hatte, sodass die Weiterfahrt nach Cagliari stundenlang unmöglich war.

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