Sestu, Schulden gegenüber der Staatskasse in Höhe von 3 Millionen: Vermögenswerte im Wert von 500.000 Euro beschlagnahmt
Elf Girokonten und sieben Privat- und Firmenfahrzeuge wurden schließlich unter Verschluss gehalten, wobei zwei chinesische Unternehmer ins Visier genommen wurdenPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Bei zwei chinesischen Unternehmern wurden Vermögenswerte im Wert von über 500.000 Euro von der Finanzpolizei beschlagnahmt. Elf Girokonten und sieben Privat- und Firmenfahrzeuge eines in Sestu ansässigen Einzelhandelsunternehmens für Eisenwaren, Farben, Flachglas sowie Elektro- und Sanitärmaterialien wurden unter Verschluss gehalten.
Die Männer der Wirtschafts- und Finanzpolizeieinheit der Fiamme Gialle haben die Existenz eines Einzelunternehmens und einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Leitung der beiden Asiaten festgestellt, zwei Unternehmen, die sich nur auf dem Papier unterschieden, in Wirklichkeit aber gleich waren.
Die Untersuchungen haben die wirtschaftlich-finanzielle Misere des einzelnen Unternehmens seit 2015 rekonstruiert, die sich bis 2024 mit einer Verschuldung gegenüber der Staatskasse von über 3 Millionen Euro verschlimmerte. Eine ähnliche Situation ereignete sich bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Laut Gdf hätten die beiden Unternehmer „die Bücher und obligatorischen Buchhaltungsunterlagen aus dem Insolvenzverfahren abgezogen, Steuern nicht gezahlt und die gerichtliche Liquidation des Unternehmens verzögert, das sich bereits seit 2015 in der Insolvenz befand“.
Außerdem hätten sie „Waren im Wert von über 500.000 Euro von der inzwischen aufgelösten Einzelgesellschaft abgezogen, um sie auf die GmbH zu übertragen, um sie weiterzuverkaufen und die Wiederherstellung ihrer Herkunft zu verhindern, was den Straftatbestand der Selbstwäsche darstellt“. Aus diesen Gründen wurden über eine halbe Million Vermögenswerte beschlagnahmt.
(Uniononline)