Die Tauchoperationen zur Bergung der Leichen von Antonio Morlè und Enrico Piras, den beiden Fischern, die am Mittwoch beim Untergang des Fischereischiffs Luigino vor der Küste von Santa Maria Navarrese ums Leben kamen, wurden gestern wegen schlechten Wetters unterbrochen.

Die ursprünglich für heute geplanten Tauchgänge wurden aufgrund widriger Wetterbedingungen verschoben. Die Küstenwache patrouilliert weiterhin in dem Seegebiet, in dem sich das Unglück ereignete. Patrouillenboote suchen gezielt das Gebiet ab, in dem in den vergangenen Stunden die EPIRB, das Notfunkgerät zur Positionsbestimmung des Schiffes, in Küstennähe gefunden wurde.

Der Seeabschnitt wird jedoch weiterhin ununterbrochen patrouilliert.

(Unioneonline/vf)

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