Sassari zu Verkehrsunfällen auf der Via Di Vittorio: „Wir brauchen Bremsschwellen.“
Ein Ereignis, das bereits in der Planungsphase hätte vorhergesehen werden müssen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Drei Verkehrsunfälle in nur wenigen Wochen in Sassari. Alle in der gleichen Gegend, im Viertel Luna e Sole, zwischen Via Di Vittorio und Via De Gasperi, Monsignor Cassani und Via Pittalis.
Anwohner protestieren nun, da die Unfälle offenbar mit der Eröffnung des Abschnitts zwischen Via Giagu und Via Di Vittorio im August zusammenhängen. Die Einweihung der rund 600 Meter langen Asphaltstraße durch die Gemeinde, deren Bau zwei Jahre dauerte und vom Verkehrsverbund der Metropolregion mit 3,4 Millionen Euro finanziert wurde, hat einige Autofahrer dazu verleitet, auf der neuen Verkehrsader zu schnell zu fahren.
Darüber hinaus sind einige Verkehrszeichen, wie beispielsweise das Stoppschild, neu hinzugekommen, deren Bedeutung Autofahrer möglicherweise erst einmal auswendig lernen müssen. „Es sollten Bremsschwellen installiert werden“, schlagen Anwohner vor. Diese Möglichkeit hätte jedoch bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden müssen. Parallel dazu werden weitere Ausfahrten auf die Hauptverkehrsader Via Di Vittorio gebaut, die sich in Richtung Via Nenni verlängern.
Im Moment herrscht jedoch ein Sicherheitsalarm, eine paradoxe Kritik, wenn man bedenkt, dass die neue Straße ja gerade dazu gedacht ist, den Verkehr vom Piazzale Segni umzuleiten und weniger Gefahren für Fußgänger und Autofahrer zu schaffen.
