Die Landschaft um Quartu und Quartucciu bietet einen trostlosen Anblick, übersät mit alten Autowracks, Fensterscheiben, Reifen und Bauschutt. All dieses Material bietet ein beschämendes Bild, mal deutlich sichtbar, mal versteckt zwischen Unkraut und mediterraner Macchia, auf einem Land, das von einer nun unumkehrbaren Agrarkrise seinem Schicksal überlassen wurde.

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In diesem Zustand der Vernachlässigung und Krise herrschen illegale Mülldeponien, wie mittlerweile fast überall, und die Gemeinden im Hinterland sind machtlos gegen diese Zerstörung. Die Fotografien, die hauptsächlich auf den Brachflächen der Landschaft um Quartucciu mit Blick auf Simbiritzi und am selben See im Gebiet von Quartu entstanden sind, sprechen für sich. Die Situation in der Umgebung von Selargius, Sinnai und Maracalagonis ist kaum anders.

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Ein Phänomen, das in Stadträten häufig diskutiert wird. Die Kommunen haben bereits mehrfach interveniert. Dennoch lässt sich ein solches Phänomen nicht ausmerzen: Autowracks, alte Haushaltsgeräte, Flaschen und Müllsäcke werden selbst in die Gräben der verkehrsreichsten Straßen geworfen, wie etwa auf dem Ring und der alten Orientale Sarda, direkt am Simbiritzi.

Ein beunruhigendes Phänomen, eine regelrechte Verwandlung der Landschaft in offene Müllhalden.

Raffaele Serreli

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