In Sassari gab es Spannungen zwischen der Gewerkschaft UGL und Sereni Orizzonti , dem Betreiber des Pflegeheims „Matida“ in der Via Carlo Felice. Vor knapp einem Monat wurde die Einrichtung teilweise geräumt, nachdem die Feuerwehr bei einer Inspektion Sicherheitsmängel festgestellt hatte. In zwei Tagen, am Mittwoch, dem 25. Februar, findet eine Videokonferenz zwischen den Beschäftigten und den Eigentümern statt. Sollte die Konferenz nicht erfolgreich verlaufen, versichert der Gewerkschaftsverband, werde man sich an den Präfekten wenden.

Das Unternehmen teilte auf Anfrage unserer Zeitung mit: „Das Risikobewertungsdokument und der Leiter des Präventions- und Schutzdienstes waren, wie es die geltende Gesetzgebung vorschreibt, stets regelmäßig anwesend.“

Die Gewerkschaft UGL hat jedoch auch einige angeblich kritische Probleme der NAS, der ASL 1 und der Arbeitsinspektion gemeldet und befindet sich seit einiger Zeit in Alarmbereitschaft.

In Bezug auf die erforderlichen Arbeiten versichert Sereni Orizzonti: „In Absprache mit der Feuerwehr wurde ein Verfahren eingerichtet, um die Einrichtungen wieder voll betriebsbereit zu machen und die Gäste ab nächster Woche schrittweise wieder begrüßen zu können.“

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