Sassari: Eine große Menschenmenge versammelt sich zur 20. Ausgabe von Open Monuments.
Die Einweihung findet auf der Piazza Castello statt, 48 Sehenswürdigkeiten können besichtigt werden.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Ausgabe 2026 von Monumenti Aperti (Offene Denkmäler) wurde gestern auf der Piazza Castello in Sassari eröffnet. Die zwanzigste Ausgabe, die heute, Sonntag, den 3. Mai, endet, wurde in Anwesenheit von Bürgermeister Giuseppe Mascia und Kulturdezernentin Nicoletta Puggioni eingeläutet. 48 Stätten sind für die Öffentlichkeit zugänglich, sieben davon zum ersten Mal . Dort wird die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern der städtischen Schulen organisiert .
Das diesjährige Motto lautet „Generation der offenen Denkmäler“ und unterstreicht die Rolle der jungen Menschen, der Protagonisten der Veranstaltung, bei der Verbindung von Vergangenheit und Zukunft.
Eine der Neuerungen ist der Küstenwanderweg entlang der Argentiera, der ab heute, Sonntag, dem 3., nach vorheriger Reservierung zugänglich ist und vom Verein Landworks betreut wird. Die sieben erstmals geöffneten Sehenswürdigkeiten sind die Kirchen San Francesco dei Cappuccini und Madonna del Rosario, das Verdi-Theater, die Schule der Figlie di Maria Stiftung, der Botanische Garten der Universität, das ehemalige Kloster San Pietro in Silki und die Kunstakademie Mario Sironi. Auch der Monserrato-Park und die Barbakane der Burg von Aragonese sind nach zwölf Jahren wieder zugänglich. Geplant sind vier Themenwege: „Im Herzen der Altstadt“, „Innerhalb der Mauern“, „Jenseits der Mauern“ und „Stadt und Land, zwischen Geschichte und Natur“, der sich auf Randgebiete und das landschaftliche Erbe konzentriert. Alle Aktivitäten und Besichtigungen sind kostenlos.
Seit gestern strömen zahlreiche Besucher zu den Schätzen Sassaris, darunter auch jene des Thàmus-Netzwerks: die Herzogsgemächer und -keller im Herzogspalast, das Städtische Historische Archiv „Enrico Costa“, das Stadtmuseum Palazzo di Città, die Krankenstation Palazzo Infermeria San Pietro, der Rosello-Brunnen, der Palazzo d’Usini mit der Stadtbibliothek, die Barbakane der Burg Aragonese und, außerhalb des Stadtgebiets, das vor-nuragische Heiligtum von Monte d’Accoddi. Im Historischen Archiv und im Palazzo di Città kann man zudem erstmals an der immersiven Extended-Reality-Erfahrung „Digitale Kerzenleuchter“ teilnehmen, die über Headsets zugänglich und für alle Interessierten geöffnet ist.
Das Angebot wird abgerundet durch die Route „Antike Mauern“ mit geführten Touren entlang der Stadtmauer und die Route, die den Jugendstilvillen im Viertel Cappuccini gewidmet ist.
