Sardiniens Regionalbibliothek, die nach Grazie Deledda benannt wurde, wurde von der Kulturkommission genehmigt.
Grünes Licht vom Ratsparlament unter der Führung von Camilla Soru (Demokratische Partei)Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Kulturausschuss des Regionalrats unter dem Vorsitz von Camilla Soru (Demokratische Partei) hat einstimmig den Beschluss des Rates gebilligt, die sardische Regionalbibliothek nach der Nobelpreisträgerin Grazia Deledda zu benennen.
Die Maßnahme wurde von der Kulturdezernentin vorgestellt, die die kulturelle und identitätsstiftende Bedeutung der Benennung der 1959 gegründeten Bibliothek nach der Literaturnobelpreisträgerin Grazia Deledda hervorhob, insbesondere im Jahr des hundertjährigen Jubiläums ihrer Verleihung. Sie erläuterte zudem die weiteren Maßnahmen, die in der im Januar verabschiedeten Resolution enthalten sind.
Dazu gehören unter anderem Bestimmungen zur Betriebsdisziplin sowie zur Anerkennung der Aufgaben der bibliografischen Aufsicht und der Tätigkeiten des für die Pflichtabgabe von Dokumenten zuständigen Instituts.
Die Änderungen sehen außerdem vor, dass Empfänger regionaler Fördergelder und Unterstützungsleistungen Initiativen, die von der Region gefördert werden, im nach Giovanni Lilliu benannten Konferenzraum präsentieren können. Abschließend erwähnte der Stadtrat die Schaffung eines separaten Budgetpostens für die externe Vergabe von Beratungs- und Empfangsdienstleistungen.
(Unioneonline)
