Es gibt ein operatives Projekt zur Sanierung der Bergbaugebiete von Montevecchio Ponente.
Das Dokument wurde versandt: eine 40-Millionen-Euro-OperationPer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Region hat das operative Projekt zur Sanierung, Sicherheitsvorkehrungen und Minderung von Umweltrisiken im stillgelegten Bergbaugebiet Montevecchio Ponente eingereicht. Damit beginnt die Sanierung dieses Teils des Naturschutzgebietes Sulcis Iglesiente Guspinese. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf rund 40 Millionen Euro geschätzt.
Aktuell stehen im Rahmen des Kohäsionsabkommens 26,8 Millionen Euro aus dem Entwicklungs- und Kohäsionsfonds 2021–2027 zur Verfügung. Zusätzlich zu diesen Mitteln sind regionale Zuweisungen in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro für Pumpversuche vorgesehen, die zur Entwicklung von Lösungen für die Bewältigung der offenen Wasserverschmutzung in Casargiu erforderlich sind.
„Die Sanierung von Bergbaugebieten“, betont Rosanna Laconi, Regionalrätin für Umweltschutz, „ist nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern eine verantwortungsvolle Entscheidung gegenüber den lokalen Gemeinschaften und der Zukunft der Region. Die Sanierung von Montevecchio Ponente stellt eine strategische Maßnahme dar, sowohl zur Reduzierung von Umweltrisiken als auch zur Aufwertung eines Gebiets von außergewöhnlicher historischer und landschaftlicher Bedeutung.“
Die von Igea konzipierte Intervention konzentriert sich speziell auf die Bodenmatrix und hat als Hauptziel die Reduzierung und Beseitigung von Risiken für die Gesundheit und die Umweltqualität durch gezielte Maßnahmen in den wichtigsten Gefahrenbereichen, die in der Risikoanalyse identifiziert wurden: Tagebaugruben, Bergbauhalden und Feinabfalldeponien.
(Unioneonline)
