Die Suche nach den beiden Vermissten des Fischereifahrzeugs "Luigino" wird morgen früh, sofern es das Wetter zulässt, wieder aufgenommen.

Sollte die Lage morgen weiterhin ungünstig bleiben, wird die 4. U-Boot-Einheit der Küstenwache aus Cagliari für einen Einsatz am Samstag (wenn bessere Wetterbedingungen für einen sicheren Betrieb erwartet werden) zur Suche nach dem Fischereifahrzeug mithilfe von ROVs geprüft.

Es handelt sich um ein U-Boot, das von einer Oberflächenstation aus über eine Leitung gesteuert wird und zur Erkundung und Inspektion unzugänglicher Gebiete eingesetzt wird, wie in diesem Fall. Ausgestattet mit Kameras, Scheinwerfern und manchmal auch mechanischen Armen, sind die U-Boote über ein sogenanntes „Nabelschnurkabel“ mit der Oberflächenstation verbunden, das Daten und Strom überträgt.

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