Am Strand von Sant'Andrea an der Via Taormina, entlang der Küste von Quartu, brach Panik aus. Ein Schwimmer, der sich weit vom Ufer entfernt hatte, geriet in Not und wäre beinahe ertrunken. Er schrie um Hilfe und erregte so die Aufmerksamkeit anderer Schwimmer und insbesondere des Rettungsschwimmers der Seenotrettung, die von der Gemeinde betrieben und vom Verein Sub Sinnai organisiert wird. Dieser sprang sofort ins Wasser, um ihm zu helfen. Glücklicherweise konnte er an Land gebracht werden und erholte sich fast umgehend.

Die Carabinieri und ein Rettungshubschrauber trafen ebenfalls am Unfallort ein, da sie Schlimmeres befürchteten. Die See war nicht besonders rau, doch offensichtlich befand sich der Schwimmer, ein 46-jähriger Mann aus Cagliari, etwa 300 Meter vom Ufer entfernt, in Schwierigkeiten und konnte nicht mehr zurückschwimmen.

Vor Kurzem ereignete sich in Poetto ein weiterer Rettungseinsatz. Ein 25-jähriger französischer Tourist wäre beinahe im Wasser des Lido-Strandes nahe der Feuerwehrwache ertrunken. Er wurde umgehend von einem Rettungsschwimmer an Land gebracht. Um 16:00 Uhr wurde der Notruf 118 der Feuerwehr Cagliari abgesetzt. Das Rettungsboot „Areus“ eilte zum Unglücksort, und die Besatzung führte eine erweiterte Reanimation durch. Nach wenigen Minuten konnte das Herz des jungen Touristen wieder schlagen. Der Junge, der in kritischem Zustand in die Notaufnahme des Krankenhauses Brotzu gebracht worden war, befindet sich inzwischen in gutem Zustand.

Georgia Daga

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