Monserrato: Sämtliche Kiefern in der Via Cesare Cabras wurden gefällt, was zu Kontroversen führte.
Baumwurzeln verursachen Asphaltprobleme: Sie werden nach Jahrzehnten ersetzt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Baum für Baum fällt die Reihe von Kiefern, die vor etwa dreißig Jahren auf dem Mittelstreifen der Via Cesare Cabras in Monserrato gepflanzt wurde, und die Stadt gerät sofort in einen Streit.
Vor Kurzem begannen die Arbeiten zur vollständigen Sanierung der Hauptverkehrsstraße Monserratina. Dazu gehört auch das Fällen von Bäumen, deren Wurzeln mitverantwortlich für den schlechten Zustand der Straße gemacht wurden.
Vor Monaten unterzeichneten über hundert Anwohner eine Petition zum Erhalt der Kiefern, jedoch vergeblich. Die beauftragte Firma fällt nun die Bäume, die nach Abschluss der Arbeiten durch Jacaranda- und Washingtonia-Bäume ersetzt werden sollen. Der Anblick der gefällten Stämme spaltet die Stadt.
Manche halten die Fällung für unvermeidlich, da die Kiefern die Verkehrssicherheit beeinträchtigen – so sieht es auch der Stadtrat. Doch es gibt auch vehementen Widerstand, und diese Gruppe scheint die Mehrheit zu bilden. „Eine Umweltkatastrophe“, „Das ist unbeschreiblich“, „Es ist beschämend, die Bäume für eine Straße verantwortlich zu machen, die seit 40 Jahren nicht instand gehalten wurde“ sind nur einige der Kommentare, die sich in den letzten Stunden in den sozialen Medien verbreitet haben. Nach Abschluss der Arbeiten sollen 33 Bäume vom Mittelstreifen entfernt werden. Derweil tobt die Kontroverse weiter.
