Liebe und Freude unter den Flüchtlingen: „Willst du mich heiraten?“ Mutter Giorgia sagt Ja und hält den kleinen Filippo in ihren Armen.
Der Heiratsantrag fand auf der Neugeborenen-Intensivstation des Duilio Casula Krankenhauses statt. Der fünf Tage alte Sohn des Paares war ein besonderer Zeuge.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Auf der Neugeborenen-Intensivstation des Krankenhauses Duilio Casula herrschte große Rührung, als die frischgebackenen Eltern Mirko und Giorgia sich in einem bewegenden Moment das Jawort gaben. Der Heiratsantrag fand inmitten der Inkubatoren der Station statt. Ihr erster, ganz besonderer Zeuge war ihr Sohn Filippo, der erst vor fünf Tagen geboren worden war – ein ganz besonderer Protagonist in einem Moment voller Liebe und Hoffnung für die junge Familie.
Am Montagnachmittag ging Papa Mirko vor Mama Giorgia auf die Knie und machte ihr einen Heiratsantrag. Sie hielt ihren kleinen Sohn gerade im Arm. Es war ein wunderschöner Moment, Freudentränen und strahlende Gesichter, die mit einem emotionalen „Ja“ endeten.
Mirko und Giorgia möchten dem gesamten Team der Neonatologie, das sich in den letzten Tagen so liebevoll um unser Baby gekümmert hat, von Herzen danken. Wir danken ihnen für ihre außergewöhnliche Professionalität, ihre Aufmerksamkeit und ihre Zuneigung. Besonders danken möchten wir ihnen für ihre große Menschlichkeit und die Liebe, mit der sie die Kinder betreuen: Sie sind wirklich sehr gute und herzensgute Menschen, die uns jederzeit das Gefühl geben, willkommen und geborgen zu sein.
„Ein ganz besonderer Dank“, fährt das Paar fort, „auch weil genau in diesen intimen Momenten ein Heiratsantrag stattfand, was alles noch emotionaler und unvergesslicher machte. Ihre Unterstützung und ihr Einfühlungsvermögen haben dazu beigetragen, diese Tage in kostbare Erinnerungen zu verwandeln, die wir für immer in Ehren halten werden.“
Wir möchten uns außerdem bei der gesamten Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe bedanken“, so das Paar abschließend, „die Giorgia während ihrer gesamten Zeit begleitet hat: von den Wehen über den Krankenhausaufenthalt und den Kaiserschnitt bis hin zur Zeit nach der Geburt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten: Anästhesisten, Gynäkologen, Hebammen und das gesamte medizinische Fachpersonal für ihre Professionalität, ihre Verfügbarkeit und ihre Fürsorge, die dazu beigetragen haben, dass dies für uns eine durchweg positive Erfahrung war.“
(Unioneonline)
