Isili, Genoni und Nurallao: eine vereinte Front gegen Photovoltaik
Gemeinsame Beschwerde beim Regionalen Verwaltungsgericht (TAR) gegen die vom Ministerium genehmigte AnlagePer restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Im Bereich der Energiewende schließt sich die Gemeinde Isili mit Genoni und Nurallao zusammen: Sie haben beim Regionalen Verwaltungsgericht (TAR) Berufung gegen das Photovoltaik-Kraftwerk „Isili 2“ eingelegt.
Der Stadtrat hat vor kurzem einstimmig beschlossen, Klage gegen den Ministerialerlass einzureichen, der den Bau eines Megakraftwerks mit einer Kapazität von über 33 MWp genehmigt.
„Diese Projekte wurden von oben geplant“, sagte Isili-Bürgermeister Luca Pilia. „Wir sind bereit, unser Territorium gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden zu verteidigen.“
Ziel ist es, die Aufhebung des im vergangenen Mai vom Ministerium für Umwelt und Energiesicherheit erlassenen Ministerialerlasses vorbehaltlich einer einstweiligen Aussetzung zu erreichen.
Das von VenSar Srl vorgeschlagene Projekt „Isili2“ umfasst eine bodenmontierte Photovoltaikanlage mit Speichersystemen und dem dazugehörigen Netzanschluss. Die Gemeinde Isili handelt jedoch nicht allein; der Widerstand wird gemeinsam mit den Verwaltungen von Genoni und Nurallao organisiert und koordiniert.
„Wir stehen vor einem weiteren von oben verordneten Projekt“, bekräftigten die Verwaltungen. „Der Wert der Energiewende wird nicht bestritten, aber dies darf nicht auf Kosten der Gemeinden und der Raumplanung geschehen.“
Eine feste Position, die daher durch Legitimitätsmängel, Ermittlungslücken und technische Beobachtungen gestützt wird, die dem TAR vorgelegt werden.
