Golfo Aranci: Eine Yacht stößt in Cala Sabina gegen ein Riff; keine Verletzten.
Die Patrouillen der Seefahrtsdirektion Nordsardiniens sind bereit, vor Ort bei den Untersuchungen einzugreifen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine 15 Meter lange, unter Schweizer Flagge fahrende Yacht kollidierte vor Cala Sabina im Golf von Aranci mit einem Riff. Fünf Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Aufpralls an Bord und blieben unverletzt.
Die Ursache der Kollision – vermutlich ein Ausweichmanöver – wird noch untersucht. Das vom Eigner beauftragte Unternehmen sichert das Schiff bereits und schleppt es zu einer Werft. Patrouillen der Seefahrtsbehörde Nordsardiniens stehen bereit, um vor Ort Untersuchungen durchzuführen; die Beamten haben den Zustand der Yacht und das Fehlen von Treibstofflecks bestätigt.
Der Unfall ereignete sich wenige Tage nach dem Untergang der „Angiola II“, einer 30 Meter langen Amer F100-Yacht, vor Porto Cervo, zwischen der Insel Cappuccini und Capo Ferro. Eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet.
Die Werft Amer Yachts hat sich unterdessen zu dem Vorfall geäußert und betont, dass das Schiff „nicht neu war, sondern 2020 vom Stapel gelaufen und bereits mehrere Besitzer gehabt hatte. Wie alle anderen“, so Amer weiter, „sind wir erleichtert, dass die Passagiere und die Besatzung in Sicherheit sind, und warten wie alle anderen auf die offiziellen Untersuchungen. Die Tanks sind tragend und doppelwandig: Wenn das Schiff fachgerecht geborgen wird, wird es keine Treibstofflecks geben.“
